(Vimeo Direktkhoda, via Neatorama)
Reza Dolatabadi hat wirklich Unglaubliches geleistet. Zwei Jahre lang zeichnete er an 6.000 – nochmal: Sechs. Tausend. – Bildern, ja man muss wohl eher sagen: Gemälden – die nun den etwa fünf minütigen Film „Khoda“ bilden. Darin geht es – grob gesagt – um den Psychotrip eines Gefangenen. Unbedingt anschauen. Abgesehen davon, dass der Film außergewöhnlich genial ist, muss soviel Arbeit einfach durch Gucken gewürdigt werden.
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