Der für seinen ausgeprägten Kartonfaible berühmt gewordene Internet-Kater Maru aus Japan hat sich neuerdings in seinem Revier mit einer Gottesanbeterin angelegt. Dabei kommt noch eine weitere lustige Eigenschaft von Maru zu Tage: Er lässt sich wohl gerne in seine Nase kneifen.
2 Kommentare
Ui, Maru hat jetzt also Auslauf! Dass Maru und Frauchen umgezogen sind wusste ich ja aus dem Blog, allerdings wurde dort nicht erwähnt, dass es einen Garten gibt. Ob das wohl alles mit dem Maru Fame finanziert wurde? Immerhin gibt es ja auch ein Maru Buch :D http://sisinmaru.blog17.fc2.com/blog-entry-286.html
Das grenzt ja an Mobbing. =)
Die Gottesanbeterin fühlt sich bestimmt verarscht. Aber irgendwie interessant wie sich zwei Tiere zueinander verhalten.