Archiv des Autors: Torsten

Horror-Crash im Video

Helikopterabsturz bei Dreharbeiten zu Top Gear Korea


(YouTube Direktlink, via Fark)

Das gleich vorneweg: Es würde sich natürlich nicht gehören, so etwas zu zeigen, wenn hier Menschen ernsthaft zu Schaden gekommen wären, aber nach Angaben der Produktionsfirma (die das Material online gestellt hat) sind alle Beteiligten, insbesondere der Pilot des Kampfhubschraubers, nochmal mit dem Schrecken davon gekommen. Ereignet hat sich das Unglück während Dreharbeiten für die koreanische Ausgabe des Automagazins Top Gear (BBC). Für einen PR-Fake halte ich das eher nicht, dafür wirkt das Material auf mich zu authentisch, insbesondere die Reaktion des Fahrers.

Diese Tee-Werbung ist der Horror!


(YouTube Direktlink, via Illegal Advertising)

Die wohl bislang ungewöhnlichste Werbung für einen Tee kommt von der Agentur Jung von Matt. Motto: Ertränke alle deine Ängste in Herbal Tee. Na denn Prost!

Musikvideo

p e a c e FIRE - "Death By English"


(YouTube Direktlink, via Nite Versions)

I luv it. Wundervoll spacy, synthy und retro. Alles, was ich über p e a c e FIRE rausfinden konnte, war leider nur, dass es sich dabei um eine/n Elektromusiker/in aus Tokio, Japan handelt.

Jim Cripps, der Rückwärtsbowler


(YouTube Direktlink, via Weird Universe)

Was soll man sagen? Der Kerl hat's drauf. Eindeutig.

Spionage-Katze

Wenn Herrchen kein Verständnis für die Ermittlungsarbeit hat...

(via The Daily What)

Musikvideo

Radical Face - "Always Gold"


(YouTube Direktlink)

Sehr schöner Song aus dem Album "The Family Tree: The Roots" von Radical Face. Bekannt wurde das Soloprojekt des US-amerikanischen Indie-Künstlers Ben Cooper vor allem durch den Einsatz seines Songs "Welcome Home" (aus selbigem Album) in einer Reihe von (immer noch aktuellen) Spots des japanischen Kameraherstellers Nikon. Den Clip zu "Always Gold" hat Cooper übrigens selbst gedreht, und er spielt darin zusammen mit seinem Kumpel Brian Guiry das Bruderpaar.

Musikvideo

The Lumineers - "Stubborn Love"


(Vimeo Direktlink)

Zu den Lumineers braucht man, glaube ich, nicht mehr viel schreiben. Sie dürften aus Radio und TV (haben gestern bei der 55. Grammy-Verleihung performt) hinreichend bekannt sein. Und es ist toll, dass eine Band wie diese, welche sich musikalisch ziemlich weit vom geläufigen Radiogeduddel à la Carly Rae Jepsen bewegt, einen derartigen Erfolg haben kann. Die Musik des US-amerikanischen Folk-Rock-Trios wirkt einfach authentisch und ihre Songs bergen eine große Emotionalität in sich, mal abgesehen von der melodischen Prägnanz eines Songs wie "Ho Hey". Oben der Clip zur neuen ebenbürtigen Single-Auskopplung "Stubborn Love" aus dem aktuellen (namenlosen) Debütalbum.

Labrador-Retriever hilft Bulldogge


(YouTube Direktlink, via SayOMG)

Wen wundert's. Wiki sagt:

Labrador Retriever sind gutmütige und freundliche Hunde. Jegliche Art von Schärfe, Aggressivität oder Scheu gegenüber Menschen sind dem rassetypischen Labrador fern. Der Labrador Retriever verhält sich sowohl seiner Umwelt als auch Menschen gegenüber freundlich, aufgeschlossen und neugierig. Er fühlt sich in der Gegenwart von Menschen wohl und zeigt auch keine Scheu, Angst oder Unsicherheit, wenn diese ihm zu nahe kommen.

Interessant finde ich auch, dass der Labrador im Clip den Frisbee auf halber Strecke fallen lässt. So ist der Bulldogge geholfen, aber ihr nicht die Show gestohlen. Sehr umsichtig.

Debütsingle

Anil Altintas - "Sound of Home"

Hier noch ein wunderbares Lied zur guten Nacht. Dabei handelt es sich um die beachtliche erste Single des 20-jährigen Anil Altintas, der darin - wie der Titel schon sagt - den Begriff "Heimat" thematisiert. Er selbst ist schon viel rumgekommen, sieht aber in Mittelhessen seine geografische Heimat. Ein erstes Album soll auch noch in diesem Jahr erscheinen. Mehr Infos findet ihr hier.

Bergsee-Romantik

Eindrücke aus dem Banff-Nationalpark (Kanada)


(Vimeo Direktlink)

Hach, wer wäre nicht gerne dort gerade? Okay, alle, die es momentan eher an den heißen Strand zieht. Das ist wohl das Einzige, was der Banff-Nationalpark (gelegen im Südwesten Kanadas, in der Nähe von Calgary) nicht zu bieten hat. Ansonsten kommt man dort, wie der obige Clip zeigt, aus dem Staunen wohl nicht mehr heraus. Dabei muss man allerdings stets achtgeben, denn Grizzlybären finden es dort nämlich auch ganz toll. Wie die Macher, Deepak und Dipthi, schreiben:

We hiked several trails around Moraine Lake, Bow Lake, Lake Louise, Peyto Lake, Waterfowl lakes, the Athabasca glacier near Jasper and Takakkaw Falls. Trying as much to confine ourselves to groups of 4 or more due to Grizzly bear activity, we saw fresh footprints of wolves and Grizzlies near dried lake beds deep in the wilderness, but never a sight of them. All the lakes there are very special because of their color and their glacial source. We couldn't help but spend most of our time around them!

Weitere tolle Bergsee-Clips (u. a. aus Norwegen) findet ihr in Deepaks Vimeo-Kanal.

Internet-Meme

Norwegische Armee verfällt dem Harlem Shake


(YouTube Direktlink, via Testspiel)

Da legt man sich mal kurz hin, und schon wird die Welt von einem neuen unheimlichen Meme heimgesucht. Nach "Gangnam Style" haben wir jetzt den "Harlem Shake"! Hinter dem basslastigen Electro-Track steckt US-Produzent Harry Rodrigues alias Baauer. Dieser hat den Song am 23. August letzten Jahres auf YouTube veröffentlicht. Der Startschuss für das Meme wurde aber erst vor wenigen Tagen durch diesen Clip abgegeben. Der Harlem Shake-Tanz war geboren.

Daraus resultierten wiederum eine Reihe von Clips, in denen jeweils eine bestimmte Gruppe von Leuten (z. B. Büro-Mitarbeiter) beim Verrichten ihres normalen Tagwerks zu sehen ist, während einer davon schon mal zu Harlem Shake aus der Reihe tanzt. Dann, wenn die Bassline eintritt, gibt es einen Filmschnitt, und nun sind alle der Anwesenden einer Harlem Shake-Tanzorgie verfallen. Yep. Mehr Infos hier. Und der für mich bislang lustigste Clip dazu oben.

Katze im Fahrradkorb


(YouTube Direktlink, via Hyst)

Es kann nur einen Song für diesen Clip geben! (Bitte möglichst zeitgleich anklicken:)

"A Good CLAY to DIE HARD"

Stirb langsam 5 - Trailer in Knetanimation


(YouTube Direktlink, via Nerdcore)

YouTuber Lee Hardcastle hat es mit seinen Knetanimationsclips zu weltweiter Berühmtheit geschafft, die Videos in seinem Kanal wurden insgesamt über 30 Millionen Mal angesehen. Dies liegt nicht zuletzt an einem gewissen Tabubruch. Denn Knetanimation (im Englischen griffiger "Claymation" genannt) kennen wir zuallererst von den Serien unserer Kindheit. Ich sag' nur: Luzie, der Schrecken der Straße. Knetanimation ist lieb, lustig, nett. Eben etwas für Kinder.

Lee Hardcastle dagegen verwendet für seine Knetanimationen regelmäßig ziemlich viel rote Farbe... Er kreiert Knetanimation für Erwachsene. Als Vorlage dienen ihm auch gerne diverse Horror- und Actionfilme. Sein Version von John Carpenters "The Thing" starring Pingu wurde leider von YouTube im Auftrag der Pingu-Rechtinhaber gekickt. Bin dann mal gespannt, wie lange sich dieser unterhaltsame Trailer zu Stirb langsam 5 halten wird. "Yippie Clay Yay, Mother Russia!"

Epischer Kopfkamerakampf


(YouTube Direktlink, via reddit)

Coole Idee und brillantes Sound-Design! Ein Kerl namens Joey hat sich eine GoPro-Kamera auf den Kopf geschnallt und damit seinen videogamemäßigen Nahkampf mit Christian Crosby gefilmt.

Pinguin-Autobahnkreuz in der Antarktis


(YouTube Direktlink, via Arboath)

Musikvideo

MS MR - "Fantasy"


(Vimeo Direktlink)

Glitter kotzende Cheerleader uvm. erwarten euch in diesem Clip zu MS MR's neuer Single "Fantasy". Soundmäßig erinnert mich der Song sehr stark an Florence + the Machine. Wer die mag, kann hier schon mal nicht falsch sein! Bei MS MR (gespr. Miss Mister) haben wir es mit einem New Yorker Indie-Pop-Duo zu tun (Lizzy Plapinger & Max Hershenow), die es mit ihrem Track "Hurricane" auf Platz 38 der dt. Single-Charts geschafft haben. Ihr Debütalbum "Second Hand Rapture" erscheint am 14. Mai.

Katze guckt Eishockey


(YouTube Direktlink, via reddit)

Dave ist der neue Real-Life-Garfield!

Baby-Eulen-Geschwister


(YouTube Direktlink, via Tastefully Offensive)

A pair of tiny burrowing owls, nicknamed Linford and Christie as they were born in the year of the London Olympics, are being hand-reared and cared for by keeper Jimmy Robinson.

They will form part of the birds of prey display at Longleat Safari & Adventure Park in Wiltshire as at the Hunters of the Sky display shows.

The owls were hatched at the Hawk Conservancy Trust in Andover back in February 2012 and are now just over six weeks old.

Jumping Cat


(YouTube Direktlink)

Gestern postete ich dieses possierliche GIF einer springende Katze. Was mir zu diesem Zeitpunkt nicht klar war, dass der Hauptakteur die weltberühmte Jumping Cat aus Japan ist. Es bleibt überhaupt ein Phänomen, dass die bekanntesten Internetkatzen allesamt dort beheimatet sind. Ist der Rest der Welt etwa zu filmfaul oder haben Japaner ein besonderes Katzenfutter? Berühmt wurde die Jumping Cat jedenfalls mit dem unteren Clip, der seit vergangenem November fast 2 Millionen Mal angesehen wurde. Ein eigenes Blog hat die Superkatze von YouTuber jamuomii natürlich auch.


(YouTube Direktlink)

Sonntagsmusik

Ian Fisher - Past & Present


(YouTube Direkt Why Do I Go)

Es ist Sonntag! Zeit sich das Gammeln mit der passenden Musik zu verschönern. Die kommt heute vom Wahlberliner Ian Fisher und seinem Sidekick Ryan Thomas Carpenter alias The Present. Noch vor einem Jahr tourte Fisher mit einer 6-köpfigen Band, nämlich The Past (in der Carpenter bereits mitwirkte). Ich hab' euch da mal zwei Clips rausgesucht, einmal (oben) der Clip zur aktuellen Single "Why Do I Go" von Ian Fisher & The Present und (unten) zum Song "The Way To Go" von Ian Fisher & The Past. Beide Tracks haben nicht nur ähnliche Titel, sie klingen auch ähnlich, ähnlich wunderschön.


(Vimeo Direkt The Way To Go)

Das Heranwachsen am Fluss, das Leben auf der Straße… Die Frage, wer oder was Ian Fisher & The Present sind, ist nicht zu beantworten, ohne auch nach dem Wann und dem Wo zu fragen. Dieses globetrottende Folk/Americana-Duo von den Ufern des Mississippi liefert keine einfache Antwort: St. Louis, Wien, New York, Berlin waren bis jetzt die Stationen des zugegebenermaßen ruhelosen Lebens Ian Fishers. Dem Archetyp des umherziehenden Musikers entsprechend haben sich Ian Fisher & The Present in den USA und Europa bereits den Ruf einer Vorzeigeband des internationalen Folk Revivals erarbeitet. Fishers bemerkenswert offene Texte und eindringliche Stimme sind gemeinsam mit The Presents (Ryan Thomas Carpenter) Harmonien und Soul auch live mittlerweile mehr als ein Geheimtipp. Das selbstbetitelte Debutalbum wurde in 5 Tagen in einer Holzhütte auf Fishers Family-Farm aufgenommen und von Ben Majchrzak gemixt, gemastert und produziert. Freizeitaktivitäten neben den täglichen 12-stündigen Aufnahmesessions umfassten Bierdosen mit dem Luftdruckgewehr vom Zaun zu schießen und Hot Dogs.