Ein von Jonathan Combs und Joe Childress inszeniertes Laientheater mit kreativen Bühnenbildern (die zum schnellen Wechsel hintereinander angeordnet wurden), lässt den Songtext von Tim Halperin’s neuer Single „She Runs“ lebendig werden. Der Track ist Teil der drei Songs umfassenden EP „Make or Break“, welche der texanische Newcomer kostenlos zum Download anbietet.
Hier das „kopflastige“ Video der kanadischen Indie-Rock-Zwillinge Tegan and Sara zu ihrer neuen Single „On Directing“ aus dem aktuellen Album „Sainthood“.
Die Dancing Pigeons mögen es mir nachsehen, aber ihre Single „Ritalin“ haut mich jetzt nun nicht vom Hocker (der gesamte Stil ist nicht so meins). Dafür überzeugt mich aber der Clip zum Track, in dem Tomas Mankovsky einen Kampf Flammenwerfer vs. Feuerlöscher in Ultra-Slomo inszeniert hat.
Da sich auf Robyn’s aktuellem Album „Body Talk, Pt. 1″ nur eine „Acoustic Version“ ihre Songs „Hang With Me“ befindet, wird die obige (radio-taugliche) Version sicher auf „Body Talk, Pt. 2″ erscheinen.
Was für ein geiler Clip! Ich kann euch nur empfehlen, diesen Mix aus Paper-Artwork in Stop-Motion und CGI in Vollbild und HD zu genießen. Promotet wird damit „Body Hotel“, der gemeinsame Track von Thomas Schaeben und Schad Privat (geremixt durch Coma). Ein echter Köln-Import also, denn neben den Musikern hat auch Clip-Regisseur David Plüschen seinen Sitz in der Domstadt.
Auf dieses Video bin ich nur durch Zufall gestoßen. Ich hatte keine Ahnung, was mich da erwarten würde. Und als ich mir angehört hatte, was Jack Leroy Tueller (hier 90 Jahre alt) über eine wahre Begebenheit aus dem 2. Weltkrieg zu sagen hatte, standen mir die Tränen in den Augen.
Jack King drehte dieses WTF-lastige Debüt-Video zur neuen Single „Cold Skin“ der britischen Indie-Newcomer To Kill a King. Der MySpace-Seite des Quintetts ist übrigens zu entnehmen, dass man bei BBC Radio bereits voll des Lobes über ihren Sound ist: „Darn good“ – zurecht wie ich finde!
War ja klar: Natürlich waren es in Wirklichkeit keine läppischen fünf Töne mit denen man die Aliens im Spielberg-Streifen „Unheimliche Begegnung der Dritten Art“ auf die Erde lockte, sondern Daft Punk!
Liebe Freunde, ich möchte euch nicht darüber in Unkenntnis lassen, dass ich soeben einen Blick ins Paradies geworfen haben. Es geht, genauer gesagt, um das One-Take-Video zu Mayer Hawthorne’s neuer Single „Your Easy Lovin‘ Aint Pleasing Nothin‘“ aus dem Album „A Strange Arrangement“.
Lena Meyer-Landrut hat es uns ja bereits angekündigt: Ein neues Video von ihr wird es zur wundervoll sommerluftigen Single „Touch A New Day“ geben. Und hier ist der Clip (diesmal sogar ein richtiges Musikvideo mit Handlung). Leider in ziemlich etwas dürftiger Qualität (von einem TV total-Praktikanten?) hochgeladen. Aber man nimmt ja gerne, was man (von ihr) kriegt.
Den verquirlten souligen Sound des schwedischen Quartetts Little Dragon mit seiner vielseitigen Instrumentierung kann man nur schwer eine bestimmte Schublade stecken – man muss ihn einfach selbst auf sich wirken lassen! Im Mittelpunkt soll hier und heute aber das wundervolle Video zu ihrer Single „After The Rain“ stehen. Der Clip wurde vom Pariser Filmemacher François Vogel gedreht und eigentlich schon vor zwei Jahren bei YouTube veröffentlicht, allerdings auch zu den damaligen Qualitätsstandards. Nun gibt es bei Vimeo eine ordentliche HD-Variante zu bewundern.
Elijah Wood spielt nicht nur im neuen Video der US-Indie-Band The Apples In Stereo (Bio) eine entscheidende Rolle, sondern damit auch bei der Promotion zur Single „Dancefloor“ aus dem neuen Album „Travellers in Space and Time“. Und das nicht ganz ohne Eigennutz, erschien bereits das letzte Apples-Album bei Simian Records, dem eigenen Indie-Label von Elijah Woods! Der berühmte Frodo-Darsteller ist eben nicht nur Schauspieler, sondern auch gewiefter Band-Promoter. Unbedingt anschauen müsst Ihr Euch von daher auch die „Vorgeschichte“ zum obigen Video, nämlich eine schrullige Episode von „Exploring The Universe with Elijah Wood“ featuring Comic Sans!
Millionen Deutsche kennen diesen Chor aus Belgien, ohne es zu wissen! Seine gänsehautmäßige Adaption von Mia’s „Hungriges Herz“ unterlegt nämlich einen bekannten TV-Spot der Volks- und Raiffeisenbanken. Gegründet wurde Scala 1996 von den Brüdern Stijn und Steven Kolacny, woraus sich der Name Scala & Kolacny Brothers ergibt. Die beiden Pianisten genießen nun die musikalische (Beg)Leitung von über 60 Mädchen und jungen Frauen im Alter von 14 bis 24 Jahren.
2005 veröffentlicht der Chor mit „Grenzenlos“ erstmals ein Album, das ausschließlich mit Adaptionen deutschsprachiger Pop-Hits gespickt ist. Aber auch vor Rock-Perlen wie Nirvana’s „Smells Like Teens Spirit“ machen die Mädels keinen Halt, und verleihen solchen Songs mit ihrem Gesang eine ganz neue, verletzliche Note. Überzeugt Euch am besten einfach selbst mit Scala’s obiger Performance von U2’s „With or Without You“ aus dem Film „It sounds like Scala“ von Heiner Hänsel.
Ich habe ja momentan Urlaub – also dachte ich mir: Komm, versüßt du den arbeitenden Menschen dort draußen ihren Morgen mit einer neuen hinreißenden Darbietung des PS22 Chorus. Übrigens hat Detektor.fm vor kurzem ein hörenswertes Interview mit Chorleiter Gregg Breinberg geführt!
Am 27. Juli veröffentlicht die kalifornische Elektropop-Band The Limousines ihr neues Album „Get Sharp“ und landet mit ihrer ersten Single-Auskopplung „Internet Killed The Video Star“ gleichmal einen viralen Coup. Der Song hat musikalisch zwar wenig gemein mit dem großen Buggles-Hit, geht aber ähnlich gut ins Ohr. Und im Hinblick auf das Video kam für Regisseur David Dutton angesichts eines solchen Titels natürlich nur eines in Frage: Zombies, Zombies, Zombies…