Flash Rods, ein kleiner Betrieb in den Vereinigten Staaten, fertigt USB-Sticks und -Festplatten in Form von Modellautos und verschickt diese auch nach Übersee. Die breite Palette an Marken und Arten lässt keine Wünsche offen. Das Glanzstück darunter ist sicherlich dieser DeLorean aus "Zurück in die Zukunft" in zwei Ausfertigungen mit jeweils einer 640-GB-Festplatte unter der Haube und einer Karosserie aus rostfreiem Stahl. Kostenpunkt: umgerechnet etwa 215 Euro (ohne MwSt).
Shitter ist ein neuer Dienst, der deine Tweets, Timeline oder Favorites für ein Entgelt von ca. 27 Euro (+ Versand & MwSt.) auf vier Toilettenpapierrollen druckt. Da kann man sich beim großen Geschäft endlich einmal in Ruhe vor Augen führen, was man zuletzt für einen Sch... auf Twitter mit anderen geteilt hat. Man kann sich aber auch die Tweets von anderen auf's Klopapier drucken lassen. Entwickelt wurde Shitter von den Australiern David Gillespie, Matthew Delprado und Johny Mair.
Es ging in diesen Tagen durch alle Medien: das "Project Glass" von Google. Das Unternehmen plant eine Datenbrille mit "Augmented Reality". Der niederländische YouTube-User Vlakkeland führt uns mit diesem Clip vor, wie wir die Welt durch eine entsprechende Brille von Microsoft wahrnehmen würden.
Eine raffinierte Erfindung des norwegischen Entwicklers Kåre Halvorsen: Der sechsbeinige Robotor "MorpHex" kann sich nicht nur kugeln vor Technik, er beherrscht auch noch viele weitere Formen der Transformation. Und egal, was er auch macht: Er sieht dabei immer recht drollig aus.
Die Ausgabe 10/84 der Zeitschrift Stiftung Warentest hatte ich leider verpasst. Was dazu führte, dass ich mein Heim bereits in frühester Kindheit elektronisch aufrüstete - mit einem Heimcomputer. Die weitreichendste Folge dieser Aufrüstung lest ihr gerade: mein elektronisch geführtes Weblog. Hätte ich das nicht, würde mir mehr Zeit zum Blumengießen bleiben. Von daher ist die Frage der Sinnhaftigkeit schon berechtigt. 1984 beantwortete sie die Stiftung noch mit einem klaren Nö!
Am beneidenswert ausgestattetem GRASP Lab der Universität von Pennsylvania arbeiten Studenten daran, dass aus Fiktion Wirklichkeit wird. In einem geeigneten Versuchsraum experimentieren sie mit faszinierenden Mini-Drohnen und bringen ihnen den Synchronflug bei. Das nachfolgende Video zeigt einen Formationsflug von zwanzig Nano-Quadrocoptern. Visionären wird dabei das Wasser im Munde zusammenlaufen, wenn sie an die ungeahnten Möglichkeiten denken, die diese Technik bietet.