Als wären die beiden Songs schon immer füreinander bestimmt gewesen: Ein exzellenter Mashup aus Adeles "Set Fire To The Rain" (2011) und Baltimoras "Tarzan Boy" (1984), den The Reborn Identity hier zusammengeschustert hat.
Jeden Tag das gleiche Schauspiel: Touristen am Schiefen Turm in Pisa erheben immer wieder ihre Hände, nicht etwa um das Objekt der Begierde anzubeten, sondern damit es auf dem schmucken Erinnerungsfoto so aussieht, als würde sich der Turm gegen ihre Hände lehnen. Ein Scherzkeks aus Rumänien hat sich nun aufgemacht, die "originellen Fotomotive" mit einem High-Five zu bomben.
Geräuschemacher, die in Film und Fernsehen Geräusche nachvertonen, werden im Englischen Foley artists genannt. Davon leitet sich der Titel dieses mit zahlreichen Preisen überhäuften Kurzfilms ab, in dem ein Krankenhauspatient von einer Truppe Geräuschemachern malträtiert wird.
A darkly funny but nightmarish scenario, a man wakes up in hospital with a group of sound artists soundtracking his life. Mr Foley is an award winning short film directed by Dublin directing duo Mike Ahern & Enda Loughman aka D.A.D.D.Y. The film has been on the festival circuit for a while but has just premiered online for all to see, YAY!
Die Suche nach Infos über die neue Band Raveyards gestaltete sich doch müßiger, als ich dachte. Ihr Facebook-Profil verrät außer dem Gründungsjahr (2012) schon mal gar nichts. Und die offizielle Website verlinkt wiederum nur auf das Facebook-Profil. Andere Mags füllen diese Informationslücke, indem sie ihren Fokus auf den phänomenalen Clip zur elektrisierenden Debütsingle "Remember" richten. Doch wer steckt hinter diesem ambitionierten (und von Geheimniskrämerei umgebenen) Projekt? Ein derart sauber produziertes Erstwerk kann nicht von ungefähr kommen.
Der bayrische (z. Z. in Italien studierende) Designer Raphael Volkmer hat aus Schweizer Schokolade diese formschöne Kalorienbombe (oder Schokogranate) kreiert. Ganze 500 Kalorien kann man sich damit auf einen Schlag reinpfeifen und innen drin wartet ja noch eine "magische Überraschung". Mehr Bilder zur Speichelproduktionsanregung erwarten Euch nach dem Klick.
Dieser verkehrserzieherische Spot der neuseeländischen Regierung ist echt starker Tobak. Denn er zeigt nicht nur das äußere Geschehen eines Autounfalls (Aufprall bei hoher Geschwindigkeit) in Superzeitlupe, sondern auch was dabei im Inneren des Körpers - trotz Einhaltung aller Sicherheitsmaßnahmen - passieren kann. Das Motto lautet demnach auch (frei übersetzt): "Je schneller du fährst, desto größer der Scherbenhaufen." Achtung: Leute, die vielleicht gerade jemanden durch einen Autounfall verloren haben, sollten sich das nicht anschauen!
Ihre letzte Album-Veröffentlichung scheint mir noch gar nicht so lange her zu sein. Aber die sympathische Schottin war halt wieder fleißig und präsentiert uns zwei Jahre nach "A Curious Thing" mit "Life In A Beautiful Life" ihren dritten Longplayer. Oben der Clip zur ersten Single-Auskopplung "Slow It Down". Da Macdonald'sche Songs bei mir erst nach mehrmaligem Hören so richtig zünden, kann ich dazu noch nicht so viel sagen - außer dass es nach einem ordentlichen Ohrwurm klingt.
Bei einem Besuch der schottischen BBC am vergangenen Donnerstag konnte es sich Prinz Charles (ja, genau der!) nicht nehmen lassen, auch einmal den Wetterfrosch zu spielen. Seine erstaunlich routiniert wirkende Moderation (gespickt mit ein paar charmanten Scherzen, ganz nach feiner englischer Art) brachte allerdings nichts wirklich Überraschendes zutage: Es gibt Regen. Oha!