(YouTube Direktlisztomania, via StyleSpion)
Der New Yorker PS22 Chorus hat es diesmal meisterlich mit Phoenix‘ „Lisztomania“ aufgenommen. Für mehr von den Kiddies schaut mal in deren YouTube-Channel vorbei oder stöbert auf Feingut.
(YouTube Direktlisztomania, via StyleSpion)
Der New Yorker PS22 Chorus hat es diesmal meisterlich mit Phoenix‘ „Lisztomania“ aufgenommen. Für mehr von den Kiddies schaut mal in deren YouTube-Channel vorbei oder stöbert auf Feingut.
(YouTube Direktalle, via msm)
Endlich bin ich auf YouTube mal auf ein Lied gestoßen, das nicht geogeblockt wurde, denn es ist nämlich FÜR ALLE von Schauspieler, Musiker und Telefonstreichspieler Heinrich Ebber aka Jacques Palminger. Dabei wurde der Künstler im Bild festgehalten von Meika Dresenkamp.
Aljoscha hat mir einen Link zu seinem Video geschickt und so innovationsmäßig und auch vom Können her, muss ich sagen: Hut ab! Er hat nämlich eine Melodica an seine Gitarre geklebt und vermag auf dieser neuen Kreation namens „Melogitar“ auch noch ein nettes Lied zu spielen!
Wer das hier anklickt und sich erstmal wundert: „Mensch, ist ja nur Gelaber!“ Das ist Chris Chu, Leadsänger des kalifornischen Indie-Quartetts „The Morning Benders“, wie er ein paar Worte über die nachfolgende Live-Session zum Song „Excuses“ verliert. Mit der multi-instrumentalen und vielstimmigen Vorstellung dieser ersten Auskopplung aus dem neuem Album „Big Echo“ geht’s dann auch nach einer Minute los. Und spätestens dann wird einem klar: Das Warten hat sich gelohnt!
In ruhiger Melancholie schwelgt die erste Single-Auskopplung „End Times“ und liefert damit eine zuverlässige Probe für die Gesamtlinie des neuen gleichnamigen Eels-Album. Auf dem illustrierten Cover ist dann auch bezeichnender Weise Frontmann Mark Oliver Everett aka E als graubärtiger Herr mit tief-traurigem Blick abgebildet. Anders als beim Vorgänger „Hombre Lobo“ geht es hier also weniger laut, dafür mehr blueslastig zu (wofür ich persönlich ja einen größeren Faible habe).
Irgendwie hat Sarah Blasko imho was von der „ruhigeren“, „akustischeren“ Emiliana Torrini – hier mit dem Video zur neuen Single „Bird On A Wire“ aus dem aktuellen Album „As Day Follows Night“.
(Awkward I – „Let’s get ready to die“)
Das niederländische Indie-Folk-Quartett Awkward I klingt alles andere als awkward, sondern mitreißend und anmutig! Hier mit einer grandiosen Live-Session von vier Songs (zwei davon aus ihrem aktuellen Album „I Really Should Whisper“) im Kirchengemäuer für Amsterdam Acoustics.
(YouTube Direktgänsehaut, indirekt via Radio Paradise)
Eigentlich wollte ich Ludovico Einaudi in die Links packen. Aber dafür sind seine Songs „Indaco“ und „Divenire“ einfach zu umwerfend schön – hier live von ihm im französischen Fernsehen dargeboten.
Eigentlich ist Ane Brunville aka Ane Brun wohl primär eine Songschreiberin. Manchmal covert sie aber auch – und das grandios! Kann man eine noch gefühlvollere Version von „True Colors“ zum Besten geben? Schaut euch unbedingt auch ihr Cover von Alphaville’s „Big In Japan“ bei Electru an, wo ich auf die norwegische Frau mit der außergewöhnlichen Stimme aufmerksam geworden bin.
Hier eine totale geniale Live-Vorstellung einer meiner liebsten Indie-Importe aus Schweden: Anna Ternheim mit ihrem Song „You Mean Nothing To Me Anymore“ in Stockholm am 27.11.2009.
Mist. Weihnachten ist seit genau einer Viertelstunde vorbei und jetzt entdecke ich auf YouTube den neuen knuffigen „Christmas Song Song“ der sympathischen Ukulele-Mädels Rocky and Balls. Ihren zuletzt mit Love Cakes gefüllten „Baking Song“ hatte ich ja bereits hier gebloggt.
Balsam für die Seele: Jochen Distelmeyer live bei „Inas Nacht“ mit dem wundervollen Song „Nur mit Dir“ aus seinem aktuellen Debut-Album „Heavy“. Aber Achtung, liebes ungeduldiges Internetvolk: Nicht von Inas etwas langen Anmoderation entmutigen lassen – dran bleiben und aufdrehen!
(SVT Direkt_Freedom_and_it’s_Owner)
Diverse Live-Acoustic-Sessions mit den Kings of Convenience gibt es bekanntlich viele, und wenn Ihr von daher jetzt denkt: „Laaangweilig…“, „Kennen wir doch alles schon…“, dann hört Euch erst mal diese beiden m. E. besonders wohltuenden Darbietungen für Schwedens Fernsehen svt an.
Hier eine neue großartige Vorstellung des PS22 Chorus von Owl City’s wundervollem Song „Fireflies“. Das Original sowie das dazugehörige Kinderzimmer-Video gibt es gleich noch nach dem Klick.
„Funeral Singers“ von Califone ist einer dieser Songs, die man ich rauf und runter hören kann. So richtig „hausgemachte“ Musik, Elektronik fehl am Platz, dafür um so mehr Gitarren. Das Video zu dieser Single-Auskopplung aus dem Album „All My Friends Are Funeral Singers“ drehte Tim Rutilli.