Ich kann Euch versprechen: Alleine das schrullige Erscheinungsbild von Darwin Deez ist es wert, sich das (von Ace Norton gedrehte) Video zu seiner aktuellen Single „Radar Detector“ anzuschauen – musikalisch hat der New Yorker Indie-Künstler natürlich auch was auf dem Kasten. Catchy!
Aljoscha hat mir einen Link zu seinem Video geschickt und so innovationsmäßig und auch vom Können her, muss ich sagen: Hut ab! Er hat nämlich eine Melodica an seine Gitarre geklebt und vermag auf dieser neuen Kreation namens „Melogitar“ auch noch ein nettes Lied zu spielen!
Wer das hier anklickt und sich erstmal wundert: „Mensch, ist ja nur Gelaber!“ Das ist Chris Chu, Leadsänger des kalifornischen Indie-Quartetts „The Morning Benders“, wie er ein paar Worte über die nachfolgende Live-Session zum Song „Excuses“ verliert. Mit der multi-instrumentalen und vielstimmigen Vorstellung dieser ersten Auskopplung aus dem neuem Album „Big Echo“ geht’s dann auch nach einer Minute los. Und spätestens dann wird einem klar: Das Warten hat sich gelohnt!
In ruhiger Melancholie schwelgt die erste Single-Auskopplung „End Times“ und liefert damit eine zuverlässige Probe für die Gesamtlinie des neuen gleichnamigen Eels-Album. Auf dem illustrierten Cover ist dann auch bezeichnender Weise Frontmann Mark Oliver Everett aka E als graubärtiger Herr mit tief-traurigem Blick abgebildet. Anders als beim Vorgänger „Hombre Lobo“ geht es hier also weniger laut, dafür mehr blueslastig zu (wofür ich persönlich ja einen größeren Faible habe).
Irgendwie hat Sarah Blasko imho was von der „ruhigeren“, „akustischeren“ Emiliana Torrini – hier mit dem Video zur neuen Single „Bird On A Wire“ aus dem aktuellen Album „As Day Follows Night“.
Das niederländische Indie-Folk-Quartett Awkward I klingt alles andere als awkward, sondern mitreißend und anmutig! Hier mit einer grandiosen Live-Session von vier Songs (zwei davon aus ihrem aktuellen Album „I Really Should Whisper“) im Kirchengemäuer für Amsterdam Acoustics.
Eigentlich wollte ich Ludovico Einaudi in die Links packen. Aber dafür sind seine Songs „Indaco“ und „Divenire“ einfach zu umwerfend schön – hier live von ihm im französischen Fernsehen dargeboten.
Eigentlich ist Ane Brunville aka Ane Brun wohl primär eine Songschreiberin. Manchmal covert sie aber auch – und das grandios! Kann man eine noch gefühlvollere Version von „True Colors“ zum Besten geben? Schaut euch unbedingt auch ihr Cover von Alphaville’s „Big In Japan“ bei Electru an, wo ich auf die norwegische Frau mit der außergewöhnlichen Stimme aufmerksam geworden bin.
Hier eine totale geniale Live-Vorstellung einer meiner liebsten Indie-Importe aus Schweden: Anna Ternheim mit ihrem Song „You Mean Nothing To Me Anymore“ in Stockholm am 27.11.2009.
Mist. Weihnachten ist seit genau einer Viertelstunde vorbei und jetzt entdecke ich auf YouTube den neuen knuffigen „Christmas Song Song“ der sympathischen Ukulele-Mädels Rocky and Balls. Ihren zuletzt mit Love Cakes gefüllten „Baking Song“ hatte ich ja bereits hier gebloggt.
Balsam für die Seele: Jochen Distelmeyer live bei „Inas Nacht“ mit dem wundervollen Song „Nur mit Dir“ aus seinem aktuellen Debut-Album „Heavy“. Aber Achtung, liebes ungeduldiges Internetvolk: Nicht von Inas etwas langen Anmoderation entmutigen lassen – dran bleiben und aufdrehen!
Diverse Live-Acoustic-Sessions mit den Kings of Convenience gibt es bekanntlich viele, und wenn Ihr von daher jetzt denkt: „Laaangweilig…“, „Kennen wir doch alles schon…“, dann hört Euch erst mal diese beiden m. E. besonders wohltuenden Darbietungen für Schwedens Fernsehen svt an.
Hier eine neue großartige Vorstellung des PS22 Chorus von Owl City’s wundervollem Song „Fireflies“. Das Original sowie das dazugehörige Kinderzimmer-Video gibt es gleich noch nach dem Klick.