Okay, ist ja schon gut! Ich esse kein Schweinefleisch mehr (bis zum nächsten Grillabend). Nein, aber mal im Ernst: Carnitas, das kleinwüchsige Hausschwein hat wirklich Schwein gehabt, denn seine Besitzer haben es eben nicht zum Fressen gern, sondern „nur“ zum Halten und Liebhaben.
Eine in den Teich plumpsende Schildkröte im Loop + die Worte „La La Wee La La Woo“, und schon steht ein neuer Meilenstein von „Hamster on a Piano“-Parry Gripp. Wohl bekommts, liebes Gehirn!
In Südrussland ermittelt die hiesige Polizei derzeit in einem verstörenden Fall von Tierquälerei: Um die Werbetrommel für ihren privaten Strandbereich zu rühren, verging sich eine Gruppe von Unternehmern auf üble Weise an einem Esel. Sie banden das Tier an einen Fallschirm und zwangen es so zum Parasailing! Zeugen am Strand des Asowschen Meers in der Region Krasnodar berichteten, sie haben den Esel vor lauter Angst schreien gehört. Ihre Kinder fingen an zu weinen und fragten ihre Eltern: „Warum haben sie einen Hund an einen Fallschirm gebunden?“
Der Esel landete schließlich im Meer und wurde vom Fallschirm noch viele Meter durchs Wasser gezerrt, bis er beinahe zu Tode gestresst an Land gezogen wurde. Statt jedoch sofort die Polizei zu rufen, zückten einige Strandbesucher zunächst ihre Kameras und setzten sich mit Journalisten in Verbindung, so Larisa Tuchkova, die Sprecherin der örtlichen Polizei. Die verantwortlichen Unternehmer müssen sich nun auf einen Strafantrag wegen Tierquälerei gefasst machen.
Im obigen Video dürfen wir der Rettung einer Schnappschildkröte beiwohnen, die es sich völlig sorglos auf einer Straße bequem gemacht hat. Klingt nun eigentlich gar nicht so schwer, oder? Kann sich jedoch als durchaus knifflig erweisen, wenn man sich direkt mit der Beißfreudigkeit dieses Tieres konfrontiert sieht. Denn was sich von hieraus so leicht sagen lässt, erfordert in der Praxis schon etwas Mut: Eine Schnappschildkröte greift man nämlich nicht – wie oben zusehen – am Schwanz, sondern beim hinteren Bereich ihres Panzers. Am Ende gilt natürlich: Hauptsache gerettet!
Schildkröte Timmy lebt seit drei Jahren in einem Tier-Asyl in St Austell, England. Als seine früheren Besitzer nach Neuseeland auswanderten, mussten sie das Tier nach 20 Jahren der Haltung dort abgeben. Freundlich empfangen wurde der schüchterne Neuankömmling jedoch nicht. Seine Artgenossen drangsalierten den 60-Jährigen so heftig, dass er sich am Ende alleine in seine Hütte zurückzog. Doch das einsame Schattendasein hatte ein Ende, als Timmy seine Liebe zu Tanya, einer Spielzeug-Schildkröte, entdeckte! Seither sammelt er jeden Tag Futter für seine verschwiegene Göttergattin und knuddelt sie. Heimleiterin Joy Bloors: „Wenn ich will, dass er die Nacht in seiner Hütte verbringt, muss ich Tanya dort hineinlegen, andernfalls würde er dorthin nicht gehen.“
Erinnert alles übrigens ein wenig an das Schicksal der singenden Schildkröte Koopa…
Wer sich heute mal den ultimativen Brainf*** geben will, hat mit dieser neuen Animation des freischaffenden Filmemachers Cyriak aus Brighton, England ein gute Gelegenheit. BSE ist gar nichts dagegen, muuuh! (Mehr verrücktes Zeug findet Ihr auf seinem Blog, ganz zu schweigen von den Teddybären, die vor geraumer Zeit das Internet unsicher gemacht haben.)
Der werte Nils von I Heart Pluto hat mich über einen Tweet auf die unwahrscheinliche Cuteness von Stachelschweinen aufmerksam gemacht! Oben ein fünf Jahre altes Exemplar, das sich wie ein einjähriges Exemplar verhält; unten ein Baby-Stachelschwein beim Essen einer Banane!
Fehlt nur noch das Flutlicht! Aber Deckenleuchten tun’s ja auch. Hier der beste Kommentar zum Katzenspektakel (von chiaostyle): „thery‘re better than french!“ Hihi! :))
Der gute Parry Gripp (der mit tierischen Hits wie Nom Nom Nom Nom Nom Nom Nom bereits die Herzen von Millionen Netzbürgern erfreute) hier mit seinem neuen Song „World’s Greatest Mom In The World“ zu Ehren aller Igel-Mamas. Dazu ein supercutes Video mit einem gähnenden Igel-Baby. OMG, das ist wohl die Wiege der Niedlichkeit.