Tag: Body

New We Have Band Video – „Divisive“


(YouTube Direktstrittig, via Nicorola)

Die genialen französischen Filmemacher Julien Lassort und Matthieu Burlot aka Jul & Mat haben mal wieder ein großartiges Video gedreht – voll mit Stop-Motion und Body-Typographie. Promotet wird damit die neue Single „Divisive“ des britischen Trios We Have Band, das nach „Honeytrap“ somit einen weiteren Vorboten auf das am 23. April erscheinende namenlose Debut-Album abliefert.

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Kate MacDowell Porcelain Sculptures

Die US-Künstlerin Kate MacDowell fertigt (von Hand) ziemlich strange Porzellan-Skulpturen und fusioniert dabei Inneres wie Äußeres vom Menschen mit Elementen aus der Tier- und Pflanzenwelt.

(via Nerdcore)

Bloody Nipples (A Runner’s Phenomenon)

Blutende Nippel beim Laufen? „WTF?! Das muss ein Fake sein!“ dachte ich mir, und wurde – als ich via Google etwas nachforschte – durch diesen Foren-Thread eines Besseren belehrt. Das obige Bild von seth2dana stammt dann auch gleich aus einer ganzen Reihe von „Bloody Nipples“ auf Flickr.

(via Everlasting Blort)

Peter Jansen Human Motions Sculptures

Der niederländische Künstler Peter Jansen stellt die Einzelbilder menschlicher Bewegungen in einem dreidimensionalen Guss dar. Die meisten dieser Skulpturen seiner fantastischen Reihe „Human Motions“ gibt es sowohl in Polyamide (Kunststoff, s. o.) als auch in Bronze oder Chrom.

Peter Jansen Human Motions Sculptures(via Fubiz)

iBum: Design-Sessel mit Gesäß-Kopierer


(YouTube DirektiBum)

Frei nach dem Motto „The arse is the window of the soul“ hat Tomomi Sayuda „iBum“ entwickelt – einen Design-Sessel, der aber auch wirklich jeden Arsch kopiert.

iBum: Design-Sessel mit Gesäß-Kopierer(via Likecool)

Neu: „You Came Out“ ~ We Have Band


(YouTube DirektYouCameOut, via Nerdcore)

Das neue Video des Newcomer-Trios We Have Band (Info) aus London/Manchester ist nicht nur ziemlich genial (u. a. weil sich Thomas WP, Dede WP und Darren Bancroft mit fantastischen Farbe bemalen ließen), sondern alle 4816 Einzelbilder zum großartigen Song „You Came Out“ kann man sich in ihrem Flickr-Stream zur Gemüte führen.

Vom Subjekt zum Objekt: Levi van Veluw

Der erste Blick auf Levi van Veluw rief zunächst drei große ? in meinem Kopf hervor, als ich auf eines seiner mit Haaren bedeckten Selbstportraits blickte. Der niederländische Körperkünstler vermag es auf eine indirekte Weise zu verstören, ohne offensichtliche Brachialmittel anzuwenden. Man Ich kann gar nicht genau beschreiben, was man ich so „uuuh“ daran findet, aber es ist einfach „uuuh“. Weniger „schockend“, aber damit nicht weniger interessant sind seine aufwendigen Metamorphosen zur Modell-Landschaft.

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PHAT Crash.


(Vimeo Direktphat | via Noquedanblogs)

Sowas wie Daft Punk – nur nicht von Daft Punk – hört man höre ich auch nicht alle Tage. Okay, kein Künstler mag solche Vergleiche, aber den müssen sich Blamma! Blamma! bei solch großartigen Elektrobeats gefallen lassen. Natürlich und unüberhörbar gehören die Franzosen zu den großen Einflüssen der Londoner Jungs, die seit einiger Zeit mit diesem phaten Promo-Video zu ihrem Track „Collide Sparks“ auf sich aufmerksam machen.

Director: Christopher Hewitt

James Kuhn’s Facepaint-Bauchtanz



(YouTube Direktbauchtanz | via Arbroath)

Paradiesvogel James Kuhn alias hawhawjames scheint u. a. ein wahrer Crack in Sachen Facepaint zu sein. Aber nicht nur das, er weiß es auch, die gemalten Kunstwerke gekonnt in Szene zu setzen. Hier zwei hypnotische Facepaint-Bauchtänzerinnen.

Hautkrankheit als Körperkunst

Die einen reagieren mit Ekel, die anderen mit Interesse und Bewunderung, die meisten halten es jedoch für schmerzhaft, was sich Ariana Page Russell da „antut“. Dabei tut es ihr gar nicht weh, wie sie sagt. Es ist eher ein warmes Gefühl. Frau Russell hat Dermographie, „eine auf abnormer Erregbarkeit der kleinen Hautgefäße beruhende Erscheinung“ (Quelle: Zeno.org). Im Klartext heißt das, dass schon bei einem sanften Kratzer ihre Haut an entsprechender Stelle anschwillt. Die Schwellung besteht dann für etwa fünf Minuten.

Russell hat aus dieser „Not“ eine Tugend, oder sagen wir besser: Kunst gemacht. Sie findet es amüsant. Und diese „Attraktion“ zu sein, genießt sie auch. Ihre „dermographischen Kunstwerke“ dokumentiert sie in stilvollen Fotografien, die ihr auf Galerien schon bis zu 4.500 $ eingebracht haben. Solche Körperkunst ist also nicht nur eine ausgefallene Art mit einer Überempfindlichkeit umzugehen, sondern sie ist auch ziemlich clever.

Miss Russell said: „I use my skin as a canvas. People think it is pretty weird. They think it is beautiful or interesting, or they think it is pretty disgusting, gross and painful.

„Some people can’t get past the idea of pain, no matter how many times I tell them it doesn’t hurt. I can just feel a sensation on my skin. It feels a little warm.

„I think it is fun to be able to draw on myself. I like it.“

Quelle: „Ariana Page Russell: The human Etch A Sketch“, Telegraph.co.uk (via Nerdcore)