Da sogar der chinesische Otto-Normal-Bürger daran gehindert wurde, sich die pompöse Militärparade in Peking zum 60. Geburtstag der Volksrepublik China mal von Nahem anzuschauen, gibt es nun immerhin dieses Video von Dan Chung in Timelapse & Slowmo für die ganze unzensierte Netzwelt.
Thomas Lee hat vorbeigehenden Passanten in den Straßen Mongkoks (Stadtteil von Hongkong) eine zentrale Frage gestellt, bei der es durchaus um mehr als irdische Reiseziele geht: „If you had a door that opened to anywhere at all, where would you want to go?“ Musik: „IMAX Raceway“ ~ Windmill.
Wieder mal so ein fantastisches „Rauchdingens“ – nur diesmal „kommerzieller“ Natur. Wobei man das auch nicht so ohne Weiteres sagen kann, da Niko Tziopanos den Spot „Ink“ für das chinesische Staatsfernsehen CCTV (China Central Television) gedreht hat. In jedem Fall ein Eye-Catcher.
Christoph Rehage möge mir die Überschrift verzeihen, aber die Parallelen zur Filmfigur Forrest Gump waren für mich einfach zu verführerisch. Nur: Statt wie Forrest Gump quer durch seine Heimat zu latschen, ist der Hannoveraner in einem Jahr 4646 km von China (Startort: Beijing) nach Deutschland (Zielort: Bad Nenndorf) gewandert, und hat dabei wie Gump einen ziemlich langen Bart gekriegt. Das alles wäre aber nicht so toll für uns, wenn er sein Gesicht nicht Tag für Tag in seine Kamera gehalten hätte. Am Ende ist dabei eine einzigartige Daily-Face-Reise-Dokumetation herausgekommen.