Alle Artikel getaggt mit: Design

Toaster im Defibrillator-Look

Mit diesem skurrilen Toaster des israelischen Industriedesigners Shay Carmon soll man sein vergammeltes Brot wieder zum Leben erwecken können. Mehr Bilder nach dem Klick.

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Mila’s Daydreams

Hier etwas Übercutes: Die finnische Werbetexterin Adele Enersen aus Helsinki hat ihr schlafendes Töchterchen Mila beim Träumen fotografiert – mit einer Technik, die ihre stolzen Abenteuer sogar sichtbar macht! Mehr gibt’s nach dem Klick und noch mehr auf Mila’s eigenem Tagträume-Blog!

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Die Klamottenkunst von Guerra De La Paz

Seit 1996 arbeiten die in Kuba geborenen Künstler Alain Guerra und Neraldo de la Paz unter dem daraus folgernden Namen Guerra De La Paz zusammen. Das heute in Miami lebende und arbeitende Duo verwendet für seine Installationen ausschließlich weggeworfene Kleidungsstücke, wobei diese Tatsache für sich genommen schon ein stilles Statement gegen den Massenkonsum ist.

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Über 1 Jahr Bauzeit: Harrison Krix‘ Daft Punk-Helm

Hört her: Vom 13. März 2009 bis zum 17. Juli 2010 hat der gute Harrison Krix an diesem umwerfenden Daft Punk-Helm gearbeitet. Hier seht ihr das fertige Endprodukt, das unfertig bereits vor einem Jahr durch die Blogs ging. Und im Video nach dem Klick zeigt euch der 27-jährige Grafikdesigner aus Atlanta, USA im Schnelldurchlauf die Bilder von den einzelnen Produktionsstufen.


(YouTube Direktfertig, via Nerdcore)

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Jessica Harrison’s Horror-Porzellanfiguren

Abgesehen hat es Jessica Harrison offenbar auf die „spießige Liebenswertigkeit“ dieser kitschigen Porzellanfiguren, wie wir sie alle noch von Großmütterchens Fensterbank kennen. Das wäre jedenfalls eine mögliche Erklärung für die gruseligen Varianten der britischen Künstlern. Auch sehr interessant anzusehen ist übrigens ihr auf der Innenseite komplett mit Zähnen ausstaffierter Totenschädel. Überstrange sind für mich aber immer noch diese mit Fliegenbeinen bestückten Augenlider genannt Flylashes (eww-Faktor 10). Also noch schauriger geht’s wohl kaum.

(via Nerdcore)

Handgestricktes Fleisch von Stephanie Casper

Hähnchen

Um Studenten soll es ja finanziell nicht immer so gut stehen, manche müssen sich vielleicht sogar die eine oder andere Pizza verkneifen. Ob es dieser Notstand war, der die Design-Studentin Stephanie Casper zu ihrer Reihe „Knit Meat“ anstiftete? In jedem Fall eignen sich ihre gestrickten Fleischwaren wunderbar als Geschenk für Vegetarier und sind extrem lange haltbar – auch bei wärmeren Graden.

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Pablo Lobato’s fabelhafte Charakter-Illustrationen

Ob Filmstars, Popstars, Spitzensportler oder Spitzenpolitiker – Pablo Lobato zeichnet jedes Sternchen in seinem ganz eigenen Stil und hat sich dadurch die Gunst von Klienten wie z. B. dem Rolling Stone erworben. Printmedien aus allen Ländern fragen bei dem argentinischen Illustrator an. Doch manches ergibt sich auch „durch Zufall“. Aus einer Laune heraus illustrierte er Prince. Die Pop-Ikone sah das Bild und kaufte es! Auf seinem Blog schreibt der Künstler über diese Erfahrung zurecht: „Man, I’m so proud!!“ Und auch über so vieles andere könnte er gleiches schreiben.

(via Mister Honk)

Yulia Brodskaya’s fabelhafte Illustrationen aus Papier

Auch wenn es sich nur um „stinknormale“ Bilder handeln würde, müsste man den Illustrationen der russischen Künstlerin Yula Brodskaya eine überwältigende Strahlkraft attestieren. Aber dieser pure Augenzucker ist auch noch vollständig aus Papier gefertigt! U. A. könnt Ihr Euch Brodskaya’s Farb-Fantastereien hier anschauen und etwas kleiner aber vollständiger in ihrem Portfolio hier.

(via We Like That)

Anamorphische Cartoons von James Hopkins

Was auf den ersten Blick nach einem einzigen Chaos ausschaut, entpuppt sich bei „richtiger Perspektive“ als einheitliches Bild: „Als eine Anamorphose bezeichnet man seit 1657 Bilder, die nur unter einem bestimmten Blickwinkel […] erkennbar sind“, so Wikipedia. James Hopkins hat sich dieser Technik im Zusammenhang mit Cartoons bemächtigt. Ob Itchy und Scratchy, Tom und Jerry, Micky Mouse oder die Simpsons – für seine „Perspective Sculptures“ brauchst du den schrägen Blick!

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So stellt man sich vor: 24 pfiffige Visitenkarten

Das werte Design-Blog Toxel.com hat in einem Beitrag 24 kreative (und inspirative) Visitenkarten zusammengestellt. Dabei zeigt sich: Ein Mut zur Lücke gibt dem eigenen Auftritt auf kleinem Karton den letzten Pfiff!

(via Everlasting Blort)

„Stuff & Things“ von Jack Cunningham


(Vimeo Direktzeug, via Minds Delight)

Es muss meiner Liebe zu Pixeln geschuldet sein, dass mich dieses doch sehr minimalistische Video von Jack Cunningham in seinen Bann gezogen hat. Gedreht hat es der Londoner Illustrator und Filmemacher für ein Uni-Projekt.

Stop-Motion-Videogame: My Desk Is 8-Bit


(Vimeo Direktgamen, via PolkaRobot)

Der in San Francisco beheimatete Alex Varanese hat mit Lego ähnlichen Bauklötzchen und Stop-Motion-Technik ein Retro-Videogame in 8-Bit-Pixelgrafik auf seinem Schreibtisch nachgestellt!

Nils Guadagnin’s nachgebautes Hoverboard


(Vimeo Direkthovern, via Fubiz)

Ich bin ja nach wie vor ein großer Fan der Back To The Future-Filme, die für mich wie keine anderen Kino-Streifen für die 80er stehen – dem Jahrzehnt in und mit dem ich aufgewachsen bin. Von daher werden sie immer einen Teil meiner Kindheit ausmachen. Ein junger französischer Künstler namens Nils Guadagnin hat nun (jedenfalls) das berühmt berüchtigte Hoverboard aus Back To The Future II nachgebaut – und zwar funktionierend! Es ist mit einem elektromagnetischen System ausgestattet, das es in der Luft hält. Ein weiteres System von Lasern trägt weiterhin zu seiner Stabilisierung bei. Sicher wird es zwar nicht skatetauglich sein, aber es schwebt! Es schwebt!

PEN Giant: Olympus neues Stop-Motion-Spektakel


(YouTube Direktgroß, via MC Winkel)

Um auch dem Internet zu zeigen, dass es Olympus mit dem Fotografieren drauf hat, gab das japanische Unternehmen anlässlich des 50. Geburtstages ihrer Produktreihe Pen einen fabelhaften Stop-Motion-Film in Auftrag: The Pen Story. Von 60.000 Bildern wurden 9.600 Drucke gefertigt und von diesen wiederum 1.800 fotografiert. Das so zusammengestellte Stop-Motion-Meisterwerk entwickelte sich binnen weniger Tage zum Blockbuster im viralen Internet und wurde bis heute über 2 Millionen Mal angeschaut. Gleichzeitig hagelte es in den Kommentaren auf YouTube jedoch Kritik, man habe die Idee von einem gewissen Takeuchi Taijin geklaut, der mit seinem konzeptgleichen Film „Stop motion with wolf and pig“ bereits zuvor das Netz erobert hatte.

Zur Versöhnung mit den Kritikern von damals engagierte Olympus nun Taijin als Regisseur für ein neues Stop-Motion-Viral: „PEN Giant“. Wieder ein Kunststück, zwar aus weniger Bildern, aber dafür aus viel größeren. Diesmal wurden nämlich 355 Bilder im Format großer Werbetafeln gedruckt und das darauf abgebildete Model auf seiner Reise zu Dächern einer schönen Stadt begleitet.