(YouTube Direktnews, via Arbroath)
In Südrussland ermittelt die hiesige Polizei derzeit in einem verstörenden Fall von Tierquälerei: Um die Werbetrommel für ihren privaten Strandbereich zu rühren, verging sich eine Gruppe von Unternehmern auf üble Weise an einem Esel. Sie banden das Tier an einen Fallschirm und zwangen es so zum Parasailing! Zeugen am Strand des Asowschen Meers in der Region Krasnodar berichteten, sie haben den Esel vor lauter Angst schreien gehört. Ihre Kinder fingen an zu weinen und fragten ihre Eltern: „Warum haben sie einen Hund an einen Fallschirm gebunden?“
Der Esel landete schließlich im Meer und wurde vom Fallschirm noch viele Meter durchs Wasser gezerrt, bis er beinahe zu Tode gestresst an Land gezogen wurde. Statt jedoch sofort die Polizei zu rufen, zückten einige Strandbesucher zunächst ihre Kameras und setzten sich mit Journalisten in Verbindung, so Larisa Tuchkova, die Sprecherin der örtlichen Polizei. Die verantwortlichen Unternehmer müssen sich nun auf einen Strafantrag wegen Tierquälerei gefasst machen.
(Quelle: Nothing To Do With Arbroath)