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Moments: A Celebration of Life in Four Minutes


(YouTube Direktmomente, via KFMW)

Hier ein wundervoller Kurzfilm von Will Hoffman, der sich voll und ganz dem Moment verschrieben hat. In dutzenden Takes werden dabei vor allem die hellen Momente des Lebens gefeiert, was das Ganze so unwahrscheinlich herzerfrischend macht. Ein filmisches Antidepressivum sozusagen.

Alles, was ich heute gemacht habe:


(YouTube Direktschnarchen, via bedrock4u)

Geschlafen. Am Layout gefuddelt. Zwei (oder drei?) Schnitten mit Erdbeermarmelade gegessen. Kaffee getrunken. Am Layout gefuddelt. Ein Video gebloggt (jetzt zwei). (Widerwillig) den Gehweg gekehrt (+ Straßenrinne). Eingekauft. Und nun bin ich am Wäsche waschen, den Text hier schreiben, werde gleich noch etwas essen und mir möglicherweise Rhein in Flammen (Feuerwerk) anschauen. Samstag at it’s best. (Naja.)

One Day in the Life of Sonya


(YouTube Direktsonya | via Hyst)

Hier endlich mal wieder Neues von der berühmten Loris-Dame Sonya. (Und das auch noch unterlegt mit Elvis Presley’s Version von „Muss I denn“ – mir schmilzt das Herz.)

Fallen Princesses by Dina Goldstein

Dina Goldstein vom JPG Magazine platziert im Rahmen ihrer Reihe „Fallen Princesses“ weibliche Märchenfiguren in die heutige Zeit und die Härte des richtigen Lebens.

(via My Modern Metropolis)

Warum ich doch aufstehe.

Jeder hofft irgendwas, jeder glaubt irgendwas. Irgendwas, was ihn durch den Tag bringen lässt, was ihr den Mut zum Atmen gibt. Die Frage ist immer nur, wie sich eine Hoffnung auf die Zeit hin bewährt. Eine Hoffnung, die sich nicht bewährt, wird zur schmerzlichen Enttäuschung. Ich habe hier auf diesem Blog noch nichts darüber geschrieben, was ich glaube, was mir Hoffnung gibt und mich atmen lässt. Es ist Hoffnung. Sie könnte mich enttäuschen – wird sie aber nicht. Denn in meinem Herzen ist es Wissen, ist es Kraft, die mich anrührt – die nicht aus mir selbst kommt. Für Charlie Hall ist es „Mystery“.

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Waschmaschinenphysik

Ich bin derzeit einem unwahrscheinlichen Phänomen auf der Spur. Und zwar habe ich das meiner unermesslichen Faulheit zu verdanken. Ich bin nämlich sogar sooo faul, dass ich die Hemden gar nicht mehr aufknöpfe, bevor ich sie in die Waschmaschine stecke. D. h. ich platziere sie mit den Knöpfen nach außen gerichtet in die Waschtrommel, so als ob ich die Hemden tragen würde. Und jetzt kommt der Hammer.

Immer. Aber wirklich immer hole ich die Hemden andersrum heraus. Die Knöpfe sind dann nach innen gerichtet (ich glaube, in der Waschfachsprache nennt sich das „auf links“). Was sagt Ihr dazu? Wenn sowas manchmal passieren würde, wäre es kein Phänomen, aber es passiert in meiner Waschmachine wirklich immer.

(Bild: „Slam Dunk“ @ Flickr von A? L? M?)

Die Macht der Gewohnheit

Sie beeinflusst maßgeblich unsere Welt der Gefühle. (Ja, auch Männer haben sowas). Da kann die Faktenlage sein, wie sie ist. Heute ist z. B. Sonntag. Und am Rosenmontag hab ich frei – ausschlafen, gemütlich Kaffee trinken, surfen (aus dem Fenster den Rosenmontagszug beobachten). Klingt doch toll, oder?

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