Wie die Band auf ihrer MySpace-Seite schreibt, ist Quadron das gemeinsame Kind von Coco und Robin, die beide auch mal Teil des dänischen Soul-Sextetts Boom Clap Bachelors waren. Als Quadron möchte das Duo der Soul-Szene einen „vitamin boost“ geben und eine Alternative zum Charts dominierenden, amerikanischen R‘n'B sein. Was sie machen, nennen sie „electronic soul“ – zum Teil eingespielt mit echten Instrumenten und gepaart mit den Vorzügen moderner Computertechnik. Oben seht ihr das fashion-lastige Video, gedreht vom Franzosen Sébastien Rippon aka Tracemaker, zu ihrer aktuellen Single „Buster Keaton“ aus dem aktuellen (namenlosen) Album.
Der „Gizmo Skirt“ ist, wenn ich das richtig deute, wohl dem liebenswerten Gremlin Gizmo nachempfunden, gänzlich unpraktisch aber wahnsinnig ausgefallen. Brian Lichtenberg verpasste seiner Kreation zudem Augen aus echten Swarovski Kristallen. Kostenpunkt: 2.100 US-Dollar.
Als ich die Fashion-Kollektion „Between“ des finnischen Design-Studios Tokyo22 begutachtete, schoss mir spontan der Gedanke durch den Kopf: It takes Being an Emo to a higher level. Wie dem auch sei. Auf jeden Fall wirkt diese (foto)kunstvolle Aufbereitung ziemlich abgefahren auf mich.
Der polnische Fotograf Szymon Roginski kreierte in Zusammenarbeit mit Kasia Korzeniecka diese wundervollen (wie soll man sie nennen…) „Skulpturfotos“ für die Frühjahr/Sommer 2009 Kollektion “O Mia O” der Mode-Designerin Ania Kuczynska. D. h. zuerst fotografierten sie die Kollektion und schnibbelten die Bilder dann aufwendig für Hunderte von 3D-Objekten zurecht. Mehr nach dem Klick.
Der Galaxy Dress von CuteCircuit – hier zu sehen im Museum of Science and Industry in Chicago – ist ein Kleid, bestückt mit 24.000 (!) vollfarbigen LEDs. Dabei sind die speziellen Leuchtmittel jeweils flach wie ein Papier und messen gerade mal 2 x 2 mm. Mehr Bilder, Infos und alle technische Details gibt es bei Ecouterre zu begutachten. Das eindrucksvolle Demonstrationsvideo gibt es gleich hier:
Wenn ich heute abend schon im Wahleifer des Gefechts das diesjährige Nachtrennen der Formel 1 komplett verpennt habe, so darf ich mich doch wenigstens an diesem Ferrari F1-Boliden aus Klamotten erfreuen. Ein Viral von Puma, und hiermit kostenlose Werbung dafür von mir.
Der Londoner Fotograf Iain Crawford bekleidet seine Models oft mit nichts anderem als satten Farben, mal flüssig, mal getrocknet – oft schwer zu beschreiben – deshalb selber zu besuchen.
Das australische Duo Empire Of The Sun (Wiki) ist mit seinen Auftritten nicht nur eine wahre Augenweide für Freunde ausgefallener Fashion, sie drehen auch dementsprechend geniale Musik-Videos. Hier mit dem neuen Clip zu ihrer aktuellen Single „Without You“ aus „Walking on a Dream“.
Dass Lissy Trullie vor ihrem Leben als Indie-Musikerin einmal der Tätigkeit des Modelns nachging, lässt sie in ihrem neuen Video (directed by Richard Kern) auch ordentlich raushängen. Also nicht nur Musikliebhaber sondern auch Fashionfreunde kommen auf ihre Kosten – bei Lissy Trullie’s Cover von Hot Chip’s „Ready for the Floor“.
So richtig leicht fällt mir die Identifizierung der Organe auf der Frontpartie dieses Kleides nicht. Aber ausgefallen ist es allemal: das Anatomie-Kleid „Scapular“ von Rachel Wright.
Wow! Was für faszinierende Fashion-Artwork. Der namhafte Fotokünstler und Herr der Fashion Faces, Bela Borsodi, hat Klamotten und anderen Kram so geschickt arrangiert, dass alles bei entsprechender Perspektive einen Buchstaben ergibt. Zusammen ergeben die einzelnen Typo-Kunstwerke den Titel des Gesamtkunstwerkes: „Alphabets“.