Was auf den ersten Blick vielleicht etwas komplex wirkt, ist im Grunde ganz einfach. Die Aspiral Clock der beiden Briten Will Aspinall und Neill Lambeth funktioniert so: Die Spirale ist mit einem Ziffernblatt von 1 – 12 unterlegt und dreht sich ganz langsam nach rechts, so dass sich die rote Kugel (die den Zeiger ersetzt) hin zum Zentrum der Spirale (12 Uhr) bewegt. Dort angekommen fällt sie in das mittige Loch, um aus dem unteren Loch (12 Uhr) wieder auszutreten und ihre Reise von vorne zu beginnen. Die Stellung der Kugel in den Design-Beispielen oben zeigt also 4:45 Uhr an.
The spiral face you see above turns slowly over twelve hours. The red ball rests on the spiral ledge; as the spiral turns it travels along the ledge to the middle. At the 12th hour it drops through the hole in the middle to begin its journey again at the bottom.
Das hat mir gerade noch gefehlt (in a good way): Eiswürfel in Hirnform designt von Chris Haines und vertrieben durch Fred. (Ich such noch eifrig danach, wo man die hier in Europa bestellen kann.)
Diese formschönen Hirnschalen aus gegossenem Porzellan stammen von Etsy-Händlerin foldedpigs und eignen sich sicher besonders gut zur dekorativen Ablage für Hirnkuchen und sowas.
ColorByNumbers hat diese formschönen „LEGO Brick Wallets“ designed. Die würde ich mir zwar nie kaufen – weil viel zu unbequem für die Hosentasche – aber ziemlich stylish sind sie schon!
René hat da und da zwei wirklich tolle Halloween-Kostüme im Netz ausgegraben. Links: das für sich selbst sprechende Low Resolution-Kostüm. Rechts: das beeindruckende Papercraft Self Portrait von Eric Testroete, der seinen Kopf mit Hilfe diverser Software aufgebläht und nachgebastelt hat.
[Update] Ah, Sarah McPherson heißt die Gute und hier gibt’s noch ’ne Version ihres Pixel-Looks.
Fantastisch! Dem österreichischen Komponisten Peter Ablinger ist es gelungen, ein mechanisches Klavier mittels Computersteuerung und spezieller Software die Worte der Deklaration für einen internationalen Gerichtshof gegen Umweltverbrechen sprechen zu lassen.
So viel schon mal vorweg: Das ist einer der fantastischsten Lego-Stop-Motion-Filme, die ich je gesehen habe. Nicht umsonst wendete das schwedische Duo Tomas Redigh und Daniel Larsson aka Rymdreglage1.500 Stunden für den Prozess des Legosteine-Bewegens und -Fotografierens auf.
Guus Oosterbaan hat ein Radio in Zement gebadet und das gehärtete Meisterwerk, nachdem es keine Radiowellen mehr empfing, anschließend noch mit einem Hammer bearbeitet. Nun funktioniert das Rock-Radio wieder, was ein Video in seinem entsprechenden Blog-Artikel auch definitiv belegt.
My ROCK Radio. The number two in my cement-audio-series. It started of being a very nice rectangular brick shape. Then I found out that a thick layer of cement shields the radio from actually receiving radio waves. With my „Now it doesn’t work anyway“ philosophy, I took a big hammer and created this Flintstones look, and the radio works!
Ein Cheeseburger-Portemonnaie von Toddland für alle, die hinter dem Schulhofskiosk mal verkloppt werden wollen. Kostenpunkt $25 (dicke Lippe inklusive).
Auf dem Mond rumgurken mit einem Lunar Rover. Das wirkt so unwirklich und ist so unfassbar fantastisch. Ich könnte mir dieses NASA-Video hundertmal anschauen. Es zeigt John Young, Commander der Apollo 16 Mission, beim Austesten des Gefährtes. Wahrscheinlich mit das Lustigste, was sich jemals auf dem Mond zugetragen hat.
Es ist kein Geheimnis, dass großartige Musik schon lange vor Daft Punk aus Frankreich zu vernehmen war. Nun wissen wir vielleicht auch, wer Daft Punk augenscheinlich inspiriert hat: Die Herren Yves Hayat, Richard Lornac und Jean-Paul Batailley alias Droids, hier bei ihrer spacigen TV-Performance von „The Force“ (1977). Wiederum inspirieren lassen hat sich das Trio bei seiner Gründung von Star Wars, auch wenn ihr einziges Album „Star Peace“ laut Citypaper mehr Anlehnungen zu „2001: A Space Odyssey“ aufweist.
Das hier wird wohl als eines der größten Online-DIY-Filmprojekte in die Geschichte eingehen. Und René hat sich natürlich gleich mal mit dem ersten Video-Upload darin verewigt. Worum geht’s? Casey Pugh hat „Star Wars: A new hope“ (bei uns besser bekannt als „Krieg der Sterne“) in 473 Teile zu je 14 Sekunden zerhackstückelt und lässt diese von Leuten aus aller Welt nachdrehen. Jeder kann mitmachen. Nein, keiner kann (mehr) mitmachen. Denn leider sind alle 473 Mini-Szenen bereits vergeben. Jedoch nur 5 davon fertiggestellt. Kann also noch ein bisschen dauern. Mit dem DIY-Star-Wars.
[Update] Pugh macht SW Uncut jetzt zum Contest. Pro Szene können sich nun mehrere Leute melden. Die beste Szene wird dann vom Publikum per Abstimmung gewählt.