Alle Jahre wieder das gleiche Spiel. Im Vorfeld eines großen Sport-Events versuchen sich die großen Sportartikel-Hersteller gegenseitig mit bombastischen Werbespots zu übertreffen. Für seinen minutenlangen „Write The Future“-Spot konnte Nike neben den Helden des Sports sogar Antihelden und Dickbäuche wie Homer Simpson gewinnen. Adidas dagegen setzt neben den üblichen Fußball-Größen auch auf die angesagtesten Acts der Internetgemeinde und lässt (u. a.) Daft Punk, Franz Beckenbauer, David Beckham, Snoop Dogg, Noel Gallagher, Ian Brown, Ciara, Jay Baruchel und DJ Neil Armstrong in der legendären Star Wars Cantina-Szene aufeinander treffen.
Eine grossartige 8-Bit NES Spiel Variante von „Dr. Horrible’s Sing-along Blog“ mit Neil Patrick Harris. Die passenden geekigen Sounds komplettieren den in Adobe Flash erstellten Spaß. Und wer die Originalvideos nicht kennt, sollte das unbedingt sofort nachholen.
Thang ist Autor von electru.de und vom 5. – 11. April hier bei Feingut Gastblogger.
Was auf den ersten Blick vielleicht etwas komplex wirkt, ist im Grunde ganz einfach. Die Aspiral Clock der beiden Briten Will Aspinall und Neill Lambeth funktioniert so: Die Spirale ist mit einem Ziffernblatt von 1 – 12 unterlegt und dreht sich ganz langsam nach rechts, so dass sich die rote Kugel (die den Zeiger ersetzt) hin zum Zentrum der Spirale (12 Uhr) bewegt. Dort angekommen fällt sie in das mittige Loch, um aus dem unteren Loch (12 Uhr) wieder auszutreten und ihre Reise von vorne zu beginnen. Die Stellung der Kugel in den Design-Beispielen oben zeigt also 4:45 Uhr an.
The spiral face you see above turns slowly over twelve hours. The red ball rests on the spiral ledge; as the spiral turns it travels along the ledge to the middle. At the 12th hour it drops through the hole in the middle to begin its journey again at the bottom.
Das hat mir gerade noch gefehlt (in a good way): Eiswürfel in Hirnform designt von Chris Haines und vertrieben durch Fred. (Ich such noch eifrig danach, wo man die hier in Europa bestellen kann.)
Diese formschönen Hirnschalen aus gegossenem Porzellan stammen von Etsy-Händlerin foldedpigs und eignen sich sicher besonders gut zur dekorativen Ablage für Hirnkuchen und sowas.
ColorByNumbers hat diese formschönen „LEGO Brick Wallets“ designed. Die würde ich mir zwar nie kaufen – weil viel zu unbequem für die Hosentasche – aber ziemlich stylish sind sie schon!
René hat da und da zwei wirklich tolle Halloween-Kostüme im Netz ausgegraben. Links: das für sich selbst sprechende Low Resolution-Kostüm. Rechts: das beeindruckende Papercraft Self Portrait von Eric Testroete, der seinen Kopf mit Hilfe diverser Software aufgebläht und nachgebastelt hat.
[Update] Ah, Sarah McPherson heißt die Gute und hier gibt’s noch ’ne Version ihres Pixel-Looks.
Fantastisch! Dem österreichischen Komponisten Peter Ablinger ist es gelungen, ein mechanisches Klavier mittels Computersteuerung und spezieller Software die Worte der Deklaration für einen internationalen Gerichtshof gegen Umweltverbrechen sprechen zu lassen.
So viel schon mal vorweg: Das ist einer der fantastischsten Lego-Stop-Motion-Filme, die ich je gesehen habe. Nicht umsonst wendete das schwedische Duo Tomas Redigh und Daniel Larsson aka Rymdreglage1.500 Stunden für den Prozess des Legosteine-Bewegens und -Fotografierens auf.
Guus Oosterbaan hat ein Radio in Zement gebadet und das gehärtete Meisterwerk, nachdem es keine Radiowellen mehr empfing, anschließend noch mit einem Hammer bearbeitet. Nun funktioniert das Rock-Radio wieder, was ein Video in seinem entsprechenden Blog-Artikel auch definitiv belegt.
My ROCK Radio. The number two in my cement-audio-series. It started of being a very nice rectangular brick shape. Then I found out that a thick layer of cement shields the radio from actually receiving radio waves. With my „Now it doesn’t work anyway“ philosophy, I took a big hammer and created this Flintstones look, and the radio works!
Ein Cheeseburger-Portemonnaie von Toddland für alle, die hinter dem Schulhofskiosk mal verkloppt werden wollen. Kostenpunkt $25 (dicke Lippe inklusive).
Auf dem Mond rumgurken mit einem Lunar Rover. Das wirkt so unwirklich und ist so unfassbar fantastisch. Ich könnte mir dieses NASA-Video hundertmal anschauen. Es zeigt John Young, Commander der Apollo 16 Mission, beim Austesten des Gefährtes. Wahrscheinlich mit das Lustigste, was sich jemals auf dem Mond zugetragen hat.