Es ging in diesen Tagen durch alle Medien: das "Project Glass" von Google. Das Unternehmen plant eine Datenbrille mit "Augmented Reality". Der niederländische YouTube-User Vlakkeland führt uns mit diesem Clip vor, wie wir die Welt durch eine entsprechende Brille von Microsoft wahrnehmen würden.
Seit einer Woche ist "Address Is Approximate" aus dem Hause The Theory schon online und wurde bereits über eine Million Mal angesehen! Was macht die Faszination dieses Stop-Motion-Clips aus? Er wurde aus Bildern von Google Street View erstellt und erzählt die Geschichte einer Schreibtisch-Spielzeugfigur, die sich in Abwesenheit des Users in einem Spielzeugauto auf eine Street View Reise begibt. Natürlich wird damit auch gleichzeitig Werbung dafür gemacht, aber sehr gute!
Sehr unterhaltsamer Spot von Google Analytics, der zeigt, wie sich die typischen Komplikationen eines Online-Einkaufes bei einem Real-Life-Einkauf im Supermarkt darstellen würden. Wie Malcolm trefflich bemerkt, bietet das natürlich "eine Handvoll Steilvorlagen für eine Gegenwerbung".
Geht es nach der Länge der Doodles, rangiert Freddie Mercury in Googles Beliebtheitsskala auf Platz 2 hinter Charlie Chaplin, dem der Internetriese ein animiertes Doodle von 2 Minuten Länge widmete. Anlass für Mercurys Doodle ist der heutige 65. Geburtstag der Queen-Legende. Kreativer Kopf hinter dieser postumen Honorierung ist die New Yorker Illustratorin Jennifer Hom.
Google hat hier wirklich an einer sehr netten Rube-Goldberg-Maschine gebastelt, um seine neue Wissenschaftsmesse zu promoten. Die Google Science Fair wird (wenn ich das richtig verstanden habe) eine reine Online-Messe sein, das heißt junge Wissenschaftler im Alter von 13-18 Jahren können ihre Projekte bis zum 4. April 2011 via Google-Account online einreichen und vorstellen. Es wird eine Jury geben, und ziemlich coole Preise (wie z. B. eine National Geographic-Expedition).
Das US-Designstudio Buck hat mal wieder ein sehr schönes Commercial kreiert, dieses Mal im Auftrag von Google zur Promotion seines neuen eBooks-Service.
Das und noch viel mehr Bedrückendes wie Amüsantes gibt es auf dem Tumblr-Blog 9 Eyes zu entdecken. Jon Rafman sammelt dort die verrücktesten Streetview-Schnappschüsse.
Unter dem Motto "Das Leben ist eine Reise" produzierte die Berliner Werbeagentur das Berliner Motion Design Studio Sehsucht diesen schicken Stop-Motion-Spot für Google Street View. Sicher auch für "Streetviewphobe" sehenswert. Regie führte der ebenso in Berlin lebende Filmemacher (und gebürtige Hannoveraner) Mate Steinforth.
Wenn uns Google mit seinem ersten eigenen Handy "Nexus One" auch keinen iPhone-Killer beschert hat, dann doch zumindest dieses tolle Ninja-Puppen-Stop-Motion-Viral von Patrick Boivin.