Auf den ersten Blick ist man geneigt zu denken: „Wow! Was für schöne Fotos!“ Findet man dann heraus, dass es sich hierbei um ultrarealistische Bleistift-Zeichnungen von Paul Lung handelt, ist die Faszination perfekt. Mehr seiner Werke gibt es bei deviantART und Illusion 360 zu bewundern.
In reiner Handarbeit und unbeugsamer Beharrlichkeit haben die beiden Flickr-User Lenny&Meriel mit Kondensatoren, Dioden, Widerständen, Drähten und Lötzinn die winzig kleine Welt der „Sparebots“ erschaffen, in der sich zum Teil sehr tragische bis sehr komische Geschichten abspielen. Meine Top 3 Stories habe ich hier mal reingestellt. Mehr nach dem Klick, alles Weitere im Sparebots Flickr-Album.
Die hawaiianische Grafikdesignerin Noa Emberson hat auf Behance Network unter dem Titel „The Little Things“ eine Reihe sehr schöner Tilt-Shift-Fotoarbeiten veröffentlicht. Mehr dort.
Der italienische Illustrator und Grafikdesigner Alberto Seveso hat roten Lack in ein mit Wasser gefülltes Aquarium gegeben und dies mit seiner Kamera so fantastisch festgehalten, dass dabei diese Reihe mit dem Titel „Medicina Rossa“ entstanden ist. Hier seine Bilder mit blauer Farbe.
Eine Zeitreise wird ihm damit nicht gelingen, aber er kann sich daran täglich in seiner Kellerwohnung erfreuen: Tony Pichotta’s anamorphotischer DeLorean aus Back to the Future (Baujahr 1985).
Über die faszinierenden und atmosphärischen Ölgemälde des Wuppertaler Malers AndreasM. Wiese gäbe es sicher vieles zu schreiben. Da ich mich aber zurecht zu den unkundigen Bewunderern der Malkunst zähle, überlasse ich die kommentierenden Worte lieber anderen. Mehr nach dem Klick!
Martin Neuhof vom geschätzten Design-und-so-Blog Farbwolke hat sich für seine Suche nach inspirativen Fotoarbeiten eifrig im Netz umgesehen, und dabei zweiundzwanzig atemberaubende Portraitfotos verschiedenerer Autoren gesammelt und in diesem Beitrag vorgestellt. Ein Must Look!
CGI-Fotograf Thomas Mangold arbeitet für einige namhafte Agenturen und Klienten – das nicht ohne Grund! Den beeindruckenden „Mosquitofant“ gestaltete er für das Printmagazin WirtschaftsWoche. Für mehr ausgezeichnete und surreale CGI-Arbeiten empfiehlt sich ein Besuch seiner Website.
Um es kurz zu machen: Ich *liebe* diese Illustrationen aus der fabelhaften Reihe „Horoscope“ des ukrainischen Grafikdesigners Vadim Gannenko. Im Grunde sind alle seine Arbeiten purer Eyecandy!
Matthew Albanese kreiert mit unterschiedlichen Techniken und Materialien Miniatur-Landschaften und -Naturereignisse (wie z. B. einen Tornado aus Stahlwolle), die in bestimmter Perspektive fotografiert täuschend echt wirken. Zudem findet sich in seinem Portfolio unter jedem seiner Werke eine interessante Erläuterung über dessen Entstehung sowie hier noch eine Reihe Bilder vom Set.
Die Charakterdesigns des in Sheffield, GB lebenden Illustrators Jonny Wan finde ich einfach nur faszinierend – eine Augenweide für Perfektionisten und Liebhabern von Struktur und Symmetrie.
Ich habe keine Ahnung, welche Techniken die Künstlerin Aleksandra Rdest bei ihren Gemälden anwendet, aber das spielt ja auch gar keine Rolle, um sie wunderschön zu finden.
Hier ein sehr schönes Timelapse-Video, in dem uns der texanischen Graffiti-Künstler 2:12 zeigt, wie er mittels Schablonen und viel Farbe eine Geisha auf ein Aluminium-Schild pinselt und sprayt.
Das Portfolio des kalifornischen Illustrators Alex Varanese ist eine wahre Augenweide, in der es sich zu verlieren lohnt. Fantastische CG-Illus, Typo-Art, Farben und Formen – Welten der Sprache und des Wortes – auch ziemlich Retro, was z. B. das immer wieder kehrende Motiv von Audio-Tapes betrifft.
Nick Veasey hat mit seinen Röntgen-Fotos nicht nur jede Menge Preise gewonnen, sie sind einfach auch unglaublich faszinierend. Ob Blume, Bagger oder Bus – er hat den ultimativen Durchblick.
Als ich die Fashion-Kollektion „Between“ des finnischen Design-Studios Tokyo22 begutachtete, schoss mir spontan der Gedanke durch den Kopf: It takes Being an Emo to a higher level. Wie dem auch sei. Auf jeden Fall wirkt diese (foto)kunstvolle Aufbereitung ziemlich abgefahren auf mich.