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Matt and Kim machen euch den Harlem Shake! Best so far!
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Matt and Kim machen euch den Harlem Shake! Best so far!
Internet-Meme
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Da legt man sich mal kurz hin, und schon wird die Welt von einem neuen unheimlichen Meme heimgesucht. Nach "Gangnam Style" haben wir jetzt den "Harlem Shake"! Hinter dem basslastigen Electro-Track steckt US-Produzent Harry Rodrigues alias Baauer. Dieser hat den Song am 23. August letzten Jahres auf YouTube veröffentlicht. Der Startschuss für das Meme wurde aber erst vor wenigen Tagen durch diesen Clip abgegeben. Der Harlem Shake-Tanz war geboren.
Daraus resultierten wiederum eine Reihe von Clips, in denen jeweils eine bestimmte Gruppe von Leuten (z. B. Büro-Mitarbeiter) beim Verrichten ihres normalen Tagwerks zu sehen ist, während einer davon schon mal zu Harlem Shake aus der Reihe tanzt. Dann, wenn die Bassline eintritt, gibt es einen Filmschnitt, und nun sind alle der Anwesenden einer Harlem Shake-Tanzorgie verfallen. Yep. Mehr Infos hier. Und der für mich bislang lustigste Clip dazu oben.
Gestern postete ich dieses possierliche GIF einer springende Katze. Was mir zu diesem Zeitpunkt nicht klar war, dass der Hauptakteur die weltberühmte Jumping Cat aus Japan ist. Es bleibt überhaupt ein Phänomen, dass die bekanntesten Internetkatzen allesamt dort beheimatet sind. Ist der Rest der Welt etwa zu filmfaul oder haben Japaner ein besonderes Katzenfutter? Berühmt wurde die Jumping Cat jedenfalls mit dem unteren Clip, der seit vergangenem November fast 2 Millionen Mal angesehen wurde. Ein eigenes Blog hat die Superkatze von YouTuber jamuomii natürlich auch.
Abmahnwelle durch hgm-press

Vor wenigen Tagen habe ich Euch von der jüngsten Abmahnwelle durch die Bildagentur hgm-press berichtet (von deren Anwalt ich bereits zweimal liebe Post bekommen habe, die von meinem Anwalt entsprechend lieb bearbeitet wird). Diese Welle hat nun leider auch Ronny vom Kraftfuttermischwerk erreicht, der auf seinem Blog schon bereits zuvor als Nichtbetroffener engagiert über das Thema berichtet hat.
Gegenstand der aktuellen Abmahnung ist das Bild eines Schlangenkuchens von einer britischen Künstler. Wie auch bei der jüngsten Abmahnung, die an mich ging, ist der Abmahnung an Ronny als Nachweis nur eine E-Mail-Korrespondenz der mutmaßlichen Rechteinhaber beigefügt:
So wie es aussieht, liegen die Rechte an den Fotos bei der britischen Agentur BNPS, die diese für Deutschland wohl durch die hgm-press vertreten lässt. Das zumindest geht aus einer angehängten Mail hervor, die von Pitcher an BNPS und von dort an hgm-press ging. [...]
Wir haben in einer geschlossenen Facebook-Gruppe mal eine Rechnung aufgemacht, die alle uns bekannten Abmahnungen durch die hgm-press sammelt. In den letzten Wochen kamen da ohne meine jetzt erhaltene 18 Abmahnungen zusammen mit einer geforderten Gesamtsumme von 65.000 EUR zusammen. 65.000 EURO! [...]
Interessant an dieser Sache hier ist, dass Frau Pitcher die Fotos eigens bei Facebook hochgeladen hat, wo jedes der Bilder eine “Teilen”-Funktion hat, welche fleißig genutzt wurde. Somit haben tausende Leute Bilder dieser Torte auf ihrem Facebook-Profil. Wie da die Rechtslage ist und welche Bewegründe Pitcher jetzt hat, gegen Blogs vorzugehen, die diese aus Facebook rausgenommen haben, um bei sich zu bloggen, kann ich nicht sagen. Vielleicht frage ich sie in einer Mail. [...]
Mehr dazu erklärt Ronny in seinem Blog.
René von Nerdcore hat ebenfalls bereits einen bezeichnenden Artikel zu dem aktuellen Abmahnfall veröffentlicht:
[...] Da die Bäckerei North Star Cakes die Bilder selbst auf Facebook gestellt hat (siehe Bild oben) und die massenhafte Verbreitung forcierte, sehe ich hier jede Menge Spielraum für eine Breitseite gegen die „Agentur“, aber das muss ein Anwalt klären. Eine Fair Use-Regelung müsste u.a. auch Fälle einschließen, die explizit zum Zwecke der Verbreitung ins Netz gestellt werden.
Man kann im Fall der „Bildagentur“ (Anführungszeichen deshalb, weil das mittlerweile nicht mehr als ihr zentrales Geschäftsmodell erkennbar ist) mittlerweile nur noch von einem gezielten Großangriff gegen die Netzkultur in Deutschland sprechen. Und damit werden die noch ihren Spaß haben.
Mehr zum Thema: Leben im Abmahnland - Wenn der Briefkasten zu deinem Feind wird
eblogx.com

Den Macher von eblogx.com, Hendrik Mittas, hat es im Zuge der jüngsten Abmahnwelle ziemlich heftig erwischt. Er wurde auch gleich zweimal abgemahnt und soll ganze 5.700 Euro zahlen. Nach reiflicher Überlegung, wie er schreibt, und in Absprache mit seinem Anwalt, kam er zu dem Entschluss, sein Blog oder bzw. Blog-Projekt dicht zu machen, was ich wirklich schade fände, wenn er das durchzieht. Momentan glaubt er aber schon wieder an eine Auferstehung, dank der Spende und dem Zuspruch ganz vieler lieber Leute. Über 1.600 Euro sind nach aktuellem Stand schon zusammengekommen. Und es können ja auch noch mehr werden.
Leben im Abmahnland

Abmahnung, die erste.
Vor einigen Wochen erhielt ich ein Schreiben einer Hannoveraner Anwaltskanzlei in Vertretung der Interessen der Berliner Bildagentur hgm-press. Abgemahnt wurde ein Bild des berühmten LEGO-Künstlers Nathan Sawaya, über dessen großartige Arbeiten ich, wie so viele andere Blogger, auch hier berichtet hatte. Wie die Agentur im Schreiben verlauten lies, habe sie die Nutzungsrechte an dem Bild von einer niederländischen Agentur erworben - auch das Recht (was in einem späteren Schreiben als Pflicht dargestellt wird) gegen Nutzungsrechtsverletzungen vorzugehen. Mit der Abmahnung verbunden war eine Kostenforderung von insgesamt mehr als 1.700 Euro.
Es stellte sich jedoch relativ schnell heraus, dass ich nur ein Betroffener einer größeren Abmahnwelle war, die von der Netzgemeinschaft mit entsprechend großer Empörung aufgenommen wurde. Denn das Netz bzw. sein bloggender Teil war maßgeblich an der Verbreitung des Ruhms dieses Mannes beteiligt und sollte nun dafür bitterlich zur Kasse gebeten werden. Die Welle der Empörung schwappte dann auch bis hin zu den etablierten Medien, so dass sogar Spiegel Online und andere namhafte Online-Magazine das Thema bei sich aufgriffen.
Dies und Beiträge wie auch Mails zahlreicher Blogger bewegten Sawaya schließlich zu einer öffentlichen Stellungnahme. Darin bezeugt er klar und deutlich, nichts mit irgendwelchen deutschen Agenturen zu schaffen zu haben: "To be clear, I am not represented by any agencies in Germany."
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Mario & Fafa erklären
(YouTube Direktlink, via TO)
Mario und Fafa, die mit Abstand sympathischsten Erklärpuppen des Innernets, haben sich mit einem neuen Erklärfilm auf ihrem YouTube-Channel Glove and Boots zurückgemeldet. Dieses Mal dröseln uns die beiden in gewohnt unterhaltsamer Weise die Geschichte des SPAM - pardon - SPAM auf.
(YouTube Direktlink, via TO)
Hier ein lustiges Filmchen über eine junge Frau, deren Pinterest-Fieber "etwas" aus dem Ruder läuft.
71 Adele-Covers gemixt zu einem Song
(YouTube Direktlink, via MC Winkel)
Dem Franzosen Luc Bergeron - besser bekannt unter seinem YouTube-Pseudonym Zapatou - gelang im vergangenen Dezember mit seinem Internetclip-Potpourri "Best of Web" der virale Durchbruch. Einen Monat später landet er mit seinem Projekt "World Covers" gleich den nächsten Coup: Aus 71 auserlesenen Adele-Covers schnitt er eine (abgesehen von manchen schmerzgrenzwertigen Tonlagen-Differenzen) geschmeidige Cover-Version von "Rolling In The Deep" zusammen.
Die Restart Page lässt das Herz eines jeden Computer-Nostalgikers höher schlagen. Und zwar handelt es sich hierbei um eine interaktive Website, die es dem Besucher erlaubt, z. B. einen simulierten Neustart des AmigaOS (inkl. Floppy-Laufwerksgeräusche) direkt im Browserfenster zu erleben. Oder wie wäre es, Windows 3.1 runterzufahren? Alle Buttons sind klickbar und selbst auf solche Details wie die Gestalt des Mauspfeils wurde geachtet - einfach ausprobieren!
(via Boing Boing)
Oops!... I Lost It Again
(Vimeo Direktoops, via Hyst)
Chris Beckman zeigt uns mit "oops" eine zehnminütige Zusammenstellung von YouTube-Videos, in denen (zumeist grobmotorische) Hobbyfilmer ihre Kamera verlieren oder sogar steigen lassen. Dabei bietet die Kompilation neben ziemlich genialen (weil passenden) Zusammenschnitten bis zum Schluss immer wieder Überraschungsmomente mit hohem Unterhaltungswert. Dranbleiben lohnt sich!
Somewhere between a visual mixtape and a postmodern virtual travelogue, "oops" – a ten-minute art video composed entirely of appropriated YouTube videos, seamlessly stitched together via a motif of camera drops – serves both as transportative adventure and metaphorical elucidation of YouTube itself (i.e. endless related videos) exemplifying the Internet's infinite repository of "throwaway" social documentation. [...]

Ein Jahr ist es her, seit ich mein erstes WordPress-Blog auf eigenem Webspace gestartet habe. Alles sollte wohlüberlegt sein, v. a. die Domain. Ich glaube, irgendwann des Nachts kam mir dann endlich die Idee für "Feingut" - sieben griffige Buchstaben, vielleicht nicht "cool", aber einfach. Feines Gut wollte ich vorstellen, mancher Nonsens ist dazu gekommen, weil mir sowas eben auch gefällt. Es macht mir riesig Spaß an einer Website zu arbeiten (und darauf ganz nebenbei zahlreiches Feedback in Kommentaren, Trackbacks und so zu erhalten). Und dafür möchte ich Euch danken!

Gut ein halbes Jahr ist es her, seit StyleSpion Kai Müller die Aktion "Ein Herz für Blogs" ins Leben gerufen hat. Nun kam es vor wenigen Tagen - ebenso von ihm angestoßen - zu einer Neuauflage dieser netzweiten Vorstellungsrunde deutschsprachiger Blog-Highlights und -Neuzugänge.
Und wie beim ersten Mal so habe ich nun auch den 2. Aktionstag vom 16. Oktober um ein paar Tage verpennt. Von daher hier im Nachgang meine Vorstellung neuer alter Blogs, die in letzter Zeit für mich zu einer ersten Adresse wundervoller Webfundstücke und guter Unterhaltung geworden sind:
Kollege Nils präsentiert auf I Heart Pluto ausnahmslos das Beste und Frischeste in Sachen Art, Design, Film, Illustration, Fotografie, Musik uvm. In einem aktuellen Eintrag schreibt er, dass er das Blog trotz Studienmühen weiterführen wird. Ich kann dazu nur sagen: richtig! und weiter so!
Immer feines Zeug aus den Bereichen Art, Urban-Art, Street-Art, Design, Film, Fotografie, Musik uvm. finde ich auf Alex's ansprechendem C33-Blog. Ich kann nur sagen: Jeder Post ein Treffer!
Thang schreibt auf electru.de über das, was ihm gefällt - von daher geht es dort thematisch sehr bunt und abwechslungsreich zu: Popkultur, Lifestyle, Fashion, Music, Trends, some WTF, many Links und immer etwas Persönliches. Wie könnte man seine Leser besser binden?
"We blog to entertain you!" heißt das Motto von Maik's Blog - und das ist keineswegs zu hoch gegriffen. Oft finde ich dort etwas, was ich unbedingt gleich selber rebloggen will. Mit diesem Riecher für echte Unterhaltungsperlen ist seine Mixtur aus Film, Musik, Kunst und Allerlei genau das Richtige für solche, die sich unter keinen Umständen langweilen wollen.
Seit Mitte 2008 schreibt Wahlberliner Clemens über "Design, Fotografie, Kunst und Typografie". Das Beeindruckende an seinem Blog ist der stets qualitativ hochwertige Content. Bei jedem Besuch finde ich dort etwas zum Staunen, jeder Post ein Blickfang - Erlebnisse für's Auge und Ohr.
Ronny hat sich mit seinem Blog schon lange zu einem meiner Lieblingsblogs gemausert. Und der Neueinstieg in die deutschen Blogcharts lässt blicken, dass es vielen anderen auch so geht. Ich mag seine Beiträge (immer etwas Neues und Großartiges aus den Bereichen Art, Design, Film, Fotografie, Kultur uvm.) als auch seine persönlichen "Zwischeneinwürfe". Kurze Statements hat er noch lange nicht auf Twitter verbannt und nutzt sein Blog auch mal für weniger als 140 Zeichen.
(CC DirektColbert, via Laughing Squid)
Vor genau einer Woche ging nicht nur das Drama um Michael Jackson via Twitter um den Globus, sondern zeitgleich auch der vermeintliche Tod von Jeff Goldblum. In Tweets wurde gemutmaßt, Goldblum sei bei Dreharbeiten in Neuseeland um's Leben gekommen - eine "Twitter-Ente", die es sogar in manche Senderanstalt geschafft hatte. Fake-Moderator Stephen Colbert, der dieses ganze Twitter-Ding schon seit einiger Zeit auf's Korn nimmt, konnte sich das natürlich erst recht nicht nehmen lassen. Unterstützt wurde er dabei von keinem Geringeren als dem untoten Jeff Goldblum.
(YouTube Direktnetzgeschichte)
Originelles Commercial von hasan & partners für die größte finnische Boulevardzeitung Ilta-Sanomat (Wiki), das den wahren Sachverhalt einfach mal auf den Kopf stellt. Ob dieser allerdings auch so ein harmonisches Ende finden wird wie im Film, ist fraglich.
Evelien Lohbeck's "Noteboek" habe ich schon auf so vielen Blogs gesehen, dass ich gar nicht mehr weiß, wo zuerst. Nichts für ungeduldige Zeitgeister, die nach 10 Sekunden ohne Freakaction schon den Mut verlieren und weiterklicken. Für Leute mit Sinn für Feingut aber genau das Richtige. Ein Build-in-Stop-Motion-Film, der aus einem Notizbuch ein Notebook, eine Gitarre, einen Scanner, einen Spiegel und einen Toaster macht.
(YouTube Direktcoolmoms | via Hyst)
Die Mütter haben das Internet "The Power" entdeckt.
(Ich glaub', ich muss jetzt erst mal mein Blog aufräumen, und den Banner schrubben.)

Wenn ich es schon verpennt habe, die verdiente Werbetrommel für die von Kai ins Leben gerufene Blog-Fave-Aktion "Ein Herz für Blogs" zu rühren, möchte ich mich doch wenigstens am eigentlichen Aktionstag zu Wort melden, und ein paar herzliche Kommentare loswerden zu Blogs, die mir gerade oder in der letzten Zeit besonders im Kopf herum geschwirrt sind. (Ich liebe lange Schachtelsätze.) Here we go:
Dabei handelt es sich um ein "Gemeinschaftsblog" von Anne, Herm und Philipp. Was ich daran so toll finde: U. a. das schöne minimalistische Layout. Dann deutet "nom nom nom" Snacks an. Die drei bloggen verhältnismäßig gar nicht "viel" (Content), aber wenn sie etwas bloggen, dann sitzt es. Die werten Drei bloggen ganz gemäß ihres Blogtitel "nom nom nom" immer sehr leckere Unterhaltungs-Häppchen und Fundstücke, zu denen ich hier schon oft verlinkt habe.
Der Klassiker. Nein, keine Ahnung, irgendwie habe ich das Gefühl da bloggt ein ganz "alter Hase" im "Showgeschäft". So ein alter Haudege wie Burt Reynolds in "Ein ausgekochtes Schlitzohr" (sorry, aber mit dem Vergleich musst Du Leben). Nach wie vor erschreckt mich die Tatsache, dass dieser junge Mann das Material von 700 Blogs filtert. Nach meinem Interview mit René habe ich grob verstanden, wie er das macht, was aber nichts an der Tatsache ändert, dass dem Ganzen damit noch nicht der Schrecken genommen ist. Bloggst du irgendetwas Supertolles, musst du in 80 % der Fälle feststellen, dass es der werte Kollege schon einen Tag vorher gebloggt hat. Aber mal abgesehen davon, liebe ich seine Art zu schreiben. So "frei Schnauze", "direkt", "lässig", "brainconnecting".
Auf das Blog mit dem "unbraven" Titel von Flo alias “Hotzen” bin ich erst vor kurzem gestoßen. Ich mag das Layout. Wenn er die Sachen bloggt, sehen sie besonders schön aus. Schön groß. Der Laminat- (?) oder Parketthintergrund (?) passt wunderbar zum Gesamtbild. Einfach ein Blog mit Style, tolles Zeug, tolle Farben.
Auch ein Blog, das ich noch nicht so lange "herze". Julie schreibt mit Bedacht. Es ist ein Blog, dem man die Liebe zu Worten an sich abspürt. Texte mit Tiefe, die dennoch einfach zugänglich sind - weil menschlich, von Herzen. Ihre Beiträge bieten auch wertvolle Anstöße für eine weitere Besprechung in den Kommentaren. Ein Blog, was nicht mit poppigem Zeugs um sich sprüht, sondern eins, wo man sich Zeit lassen kann, wo man ankommen kann. So mein gefühlsmäßiger Kommentar dazu.
Jetzt sogar mit neuem Layout! Ein Blog, dessen Filterung (Auswahl) sich sehen lassen kann. Langweiliges oder Uninteressantes sucht man dort vergeblich. Hinzu kommen zu vielen "Gimmicks & Gadgets" wertvolle und gut recherchierte Hintergrund-Informationen. Was bei Schützi steht, hat Hand und Fuß.
Der "neue" Robert Basic(-Blog) gefällt mir irgendwie ja fast besser als der "alte". Vor allem weil mich News aus der Techwelt nie sonderlich interessiert haben (natürlich gibt es da schon Dinge, die mich interessieren, aber das ist nicht primär mein Ding). Denn er wirkt auf mich persönlicher, "privater", nachdenklicher. Seine Beiträge laden oft zu ergänzenden Gedanken in den Kommentaren ein. Er bloggt, was ihm grade auf der Seele brennt, und nicht, was man von ihm erwartet. Und das gefällt mir.
...sollte das Bloggen niemals aufhören, weil seine Gedanken und Geschichten alles sind - nur nicht langweilig.
Wenn die liebe Bekannte Ruth "krickelkrakelt" kommt dabei etwas ganz Persönliches und Liebevolles raus. Und das macht ihren Blog so wertvoll. Es ist der Blog von Ruth, über den sie mit anderen teilt, was sie bewegt, was sie mag, was sie glaubt, wen sie liebt. Abgesehen davon, dass sie von ihren Erlebnissen immer ganz ganz tolle Bilder schießt, lese ich auch ihre Gedanken dazu mit großem Genuss!
So, ich werde jetzt an dieser Stelle mal Schluss machen, nicht ohne anzumerken, dass mir nach dem Posten dieser spontanen Blogherzen garantiert noch einige Blogs einfallen werden, zu denen ich auch gerne ein, zwei liebe Gedanken geäußert hätte. Aber irgendwie muss man halt mal zu einem Ende finden. Von daher rege ich eine Wiederholung dieses Blog-Love-Day an (falls die nicht ohnehin schon geplant ist)!
[Update] Hach, ich wollte ja eigentlich nichts nachtragen, weil das ins Bodenlose führen könnte. Aber ein Blog muss ich doch noch nachreichen, was ich erst heute durch die Blog-Love-Aktion so richtig wahrgenommen habe, und was mich gleich begeistert hat: PolkaRobot von Markus. Würde am liebsten gleich drei / vier Sachen von dort bei mir bloggen. Alleine die Musikauswahl ist ein Traum, bzw. trifft genau meinen Geschmack.

Um ein Interview einzuleiten, das ich mit René Walter (via eMail) geführt habe, könnte ich - wie man das zur Einleitung von solchen Interviews so macht - zunächst nochmal für alle die Person vorstellen, auf Erfolge und Auszeichnungen sowie Jobs und Projekte des zu Interviewenden verweisen. Stattdessen möchte ich aber viel lieber gleich "persönlich" werden, und zu Beginn festhalten, warum für mich dessen Main-Blog Nerdcore aus dem Wust an Blogs dieser Zeit doch irgendwie hervorzutreten scheint.
Obwohl es sich dabei natürlich um ein digitales Medium handelt, wirkt Nerdcore auf mich dennoch wie ein abgegriffenes Buch, mit Eselsohren und einigen Lebensspuren behaftet. Drin steckt eben nicht nur "very cool stuff", sondern auch eine gehörige Portion Person - das Profil des Autors, seine lässige Art zu schreiben, seine Leidenschaft für "Nerdstuff" und v. a. auch seine Erfahrung. Und somit trägt es einen einmaligen Fingerabdruck, der in solch Deutlichkeit auf manch anderen Blogs nicht so zu erkennen ist. Nerdcore prägt. Und deshalb gehört es zu den erfolgreichsten deutschen Blogs. Es hat Ecken und Kanten, so wie das Logo, das einem sofort klar macht, was hier Sache ist: Nerdcore.
Dass hinter dem Erfolg allerdings auch noch viel Arbeit und v. a. eine clevere Organisation stecken - das und vieles mehr wird Euch nun aber mal lieber René selbst verraten - in dem Interview nach dem Klick.
"Greg Rutter's Definitive List of The 99 Things You Should Have Already Experienced On The Internet Unless You're a Loser or Old or Something" ist eine Liste von Gred Rutter über 99 Dinge im Internet, die man (seines Erachtens) unbedingt gesehen haben muss. Das Time Magazine schrieb darüber hier. Angefügt Platz 1 der 99 Wesentlichkeiten: