Schildkröte Timmy lebt seit drei Jahren in einem Tier-Asyl in St Austell, England. Als seine früheren Besitzer nach Neuseeland auswanderten, mussten sie das Tier nach 20 Jahren der Haltung dort abgeben. Freundlich empfangen wurde der schüchterne Neuankömmling jedoch nicht. Seine Artgenossen drangsalierten den 60-Jährigen so heftig, dass er sich am Ende alleine in seine Hütte zurückzog. Doch das einsame Schattendasein hatte ein Ende, als Timmy seine Liebe zu Tanya, einer Spielzeug-Schildkröte, entdeckte! Seither sammelt er jeden Tag Futter für seine verschwiegene Göttergattin und knuddelt sie. Heimleiterin Joy Bloors: „Wenn ich will, dass er die Nacht in seiner Hütte verbringt, muss ich Tanya dort hineinlegen, andernfalls würde er dorthin nicht gehen.“
Erinnert alles übrigens ein wenig an das Schicksal der singenden Schildkröte Koopa…
Pünktlich zum vergangenen Valentinstag – und damit mitten im Winter – veröffentlichte Kina Grannis das Video zu ihrer stimmungsmäßig eigentlich eher sommerlichen Single „Valentine“. Grund genug den Song an dieser Stelle nochmal auszupacken. Aber v. a. der Clip (auf den ich erst jetzt gestoßen bin) hat es mir angetan: Eine lustige Idee von Regisseur Ross Ching, das Prinzip des Daumenkinos auf Dominos zu übertragen und dabei eine herzbrecherische Geschichte zu erzählen. Und so viel Kreativität konnte nur belohnt werden – mit bislang 2 ½ Millionen Aufrufen auf YouTube!
Menschen, die nah am Wasser gebaut sind, sollten sich für diesen (Nachtrag: von LG gesponserten) Kurzfilm des portugiesischen Filmemachers Nuno Rocha ein paar Eimer bereitstellen. Allen anderen dürften Taschentücher reichen.
Hier das perfekte Accessoire für verliebte Pärchen im durchwachsenen Alltag: ein Regenschirm in Herzform von Art Lebedev Studio – erhältlich in sieben verschiedenen Farben zu je 41,67 €.
Im diesem Spot von SEAT geht’s (neben SEAT) um ein Monster, dass von einer Familie aufgenommen wird und sich von deren Liebe nährt. Je mehr es geliebt wird, desto mehr wächst es, was die Familie bald vor ein Platz-Problem stellt. Wie kann sie es schaffen, das Monster nicht mehr zu lieben?
Hier ein wundervoller Kurzfilm von Will Hoffman, der sich voll und ganz dem Moment verschrieben hat. In dutzenden Takes werden dabei vor allem die hellen Momente des Lebens gefeiert, was das Ganze so unwahrscheinlich herzerfrischend macht. Ein filmisches Antidepressivum sozusagen.
„Anchored“ wirkt eigentlich mehr wie ein wundervolles Musikvideo als ein Kurzfilm. Und mit „Happy Ending“ von Mika hat sich Lindsey Olivares ja auch einen großartigen Song für ihre ebenso großartig animierte Geschichte ausgesucht – eine Masterarbeit für das Ringling College of Art and Design.
Ein Kurztrickfilm über einen schüchternen Typen, der sich mittels Wunderwasser in nicht so schüchterne Typen verwandelt, um ein kesses Mädel auf einem Motorroller für sich zu gewinnen. Von den Filmemachern Clément Soulmagnon & Gary Levesque alias Flying V.
„My Favourite Things“ ist eine herzanrührende Love Story unter der Regie von Edward Styles, mit Amelia Cook & Theo Styles in den Hauptrollen. Mehr will ich nicht verraten.
Wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen. Wer nun sich selbst erniedrigt und wird wie dies Kind, der ist der Größte im Himmelreich.
Hach… wer Lust auf zwei rote Augen und vielleicht sogar ein Tränchen hat, brauch‘ sich bloß das Tribute von Debadoo auf ihren „Baby Boy“ Razzle anschauen, der vor bald zwei Jahren in den Igel-Himmel aufgenommen wurde. Der Song, der das Ganze erst so richtig herzerweichend macht, ist übrigens „The Promise“ von Tracy Chapman.
July 5, 2008
Today is one year since my sweet Razzle’s passing. I think of him every day, and he will always be in my heart. I can’t believe it’s been a year since I last saw my baby. In some ways, it feels like it’s been an eternity, but it other ways, I remember that day like it was 5 minutes ago.
…können bestimmt genauso schlimm wie männliche Stalker sein. Der obige Film (zum fröhlichen Hirn-in-die-Tonne-kloppen) hat mit Stalking aber nur indirekt etwas zu tun. Eigentlich ist „Darling Do You Love Me?“ aus dem Jahr 1968 die nervige Eigenparodie der australischen Intellektuellen, Autorin, Publizistin und Feministin Germaine Greer über ihr Image in den Medien. Regie-Führung hatten Underground Cartoonist Martin Sharp und Bob Whitaker inne.
1984 erschien ihr Buch Sex and Destiny: The Politics of Human Fertility, das ebenfalls eine heftige öffentliche Kontroverse auslösen sollte. Ausgehend von ihren Erfahrungen auf ihren Reisen in die Dritte Welt kritisierte sie darin die westlichen Einstellungen zur Kleinfamilie: Die Welt sei nur nach westlichen Maßstäben übervölkert. Sie forderte eine Rückkehr zu den Idealen des Familienlebens und zu Bescheidenheit statt grenzenlosen Konsumanspruch. Sie zeichnete ein positives Bild von der Frau als Mutter der Großfamilie und propagierte Keuschheit als ein mögliches Mittel zur Geburtenkontrolle. Damit verprellte sie Teile ihrer Leserschaft. Sowohl von Teilen der Frauenbewegung als auch aus dem akademischen Feminismus wurde ihre neue Haltung als revisionistisch kritisiert und als Teil des Backlash betrachtet. […]
Eine bezaubernde und bildhübsche Audrey Tautou hat es geschafft, und darf sich in die Riege der Namen einreihen, denen bereits die Ehre zuteil wurde, für die Traditionmarke Chanel N°5 Gesicht zu sein. Zuletzt spielte keine geringere als Nicole Kidman diese Rolle. Für das neue Commercial haben sich Regisseur Jean-Pierre Jeunet („Die fabelhafte Welt der Amélie“) und seine vertraute Darstellerin Tautou wieder mal zu einem Dream-Team zusammen gefunden. Die männliche Hauptrolle spielt dabei – um es mal erwähnt zu haben – Travis Davenport (…). Zurück zu Tautou. Das Making Of und ein noch interessanteres Interview mit der fragilen Schönheit gibt es nach dem Klick.
Hach, ist das herzergreifend. Eine wahre Geschichte mit echten Polizisten, echten Passanten und viel „real love“. Für die unbedarften Radfahrer gab’s bei dieser schmusigen Polizeikontrolle sogar noch einen schicken schwarzen Fahrradhelm gratis dazu.
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andreas: Davon würde ich gern das Making-of sehen :)
Goshhtrauma: Jetzt verstehe ich auch warum der Hund so zittert, lol!
Patricia: @Kristof: Der Versuch stammt aus den 1960er Jahren. Ich vermute fast, dass sich Mischels Ergebnisse...
Hurkunde: Die Lieder hören sich aber echt sehr sehr melodisch an. Klasse! Ich freu mich sooo sehr!
Lonnson: Dann wird es Dich freuen, dass die Band demnächst auf Tour kommen wird… 12.08.2010 –...
Buzzter: Unglaublicher Ohrwurm ist dieser Track! Ich werd das Video gar nicht erst starten,sonst hab die Melodie...
Alex: tatsächlich schon recht alt, aber sooooo gut, dass mans dir einfach nicht übel nehmen kann, dass du es...
MC Winkel: Ich mache mir da eher Gedanken über den XTC-Konsum der Eltern. :)
Martin: Wie gut, dass Babys schon früh anfangen alles nachzuahmen :-)
Torsten: @Daniel Knauer: Nee… also ich will da jetzt auch nicht meine Hand für ins Feuer legen...