Un. fass. bar. Da erleidet man schon beim Zusehen qualen. Die Situation: Ho Eng Hui versucht vier Kokosnüsse mit seinen bloßen Fingern zu knacken. Das Drama: Beim Aufbrechen der dritten Kokosnuss bricht er sich auch gleich seinen rechten Zeigefinger. Mit schmerzverzerrtem Gesicht macht er sich (mit selbiger Hand) an die vierte Kokosnuss und gewinnt den Contest. Ein Lehrfilm in Wahnsinn und unbrechbarem Siegeswillen.
Japanische Kampfkunstarten gibt es ziemlich viele. Von daher ist es schwer, sich in die Materie (mit den unzähligen japanischen Fachbegriffen) auf die Schnelle reinzudenken. Fakt ist: Der Belgier Mario De Mol, arbeitet seit über 15 Jahre als Polizei-Agent in Gent, und gewann 1982 eine große Leidenschaft für die japanische Kampfkunstszene. Von da an besuchte er unzählige Seminare und Trainings, so dass er mittlerweile seine eigene japanische Kampfsportschule aufgemacht hat und Schulungen wie z. B. die „Senior Self Defence Academy“ anbietet. Im Netz hat er dafür eigens eine Website online gestellt, von der die obigen Fotos stammen. Interviews mit De Mol gibt es hier (belgisch) und hier.
I’ve been a police-officer in Gent for fifteen years now, and my training has taught me an awareness, of reacting fast and accurately in difficult situations. Respecting all legal considerations is not that obvious due to the nature of the methods, after all we’re still training warrior schools. Training however can never really ensure you that nothing will ever happen to you!