Das Kreativ-Studio Labour (Ryan Dunn und Wyeth Hansen) in Brooklyn, New York drehte dieses sehr ansehliche, effektreiche Video für die neue Single „Rules Don’t Stop“ von We Are Scientists. Zugleich ist der Track ein erster Vorbote auf das kommende Album „Barbara“ des New Yorker Indie-Duos.
Stefan Raab hat sich von der jungen USFO-Siegerin Lena Meyer-Landrut „bezaubern“ lassen. Mir ging es ein bisschen so mit der US-Schauspielerin Zooey Deschanel in ihrer Rolle als Alison in der Jim Carrey-Komödie Yes Man (Der Ja-Sager). Dort spielte sie nicht nur eine Indie-Musikerin, sondern sie ist es auch im richtigen Leben zusammen mit M. Ward als She & Him. Und die erste Auskopplung „In The Sun“ aus dem am 23. März erscheinenden Album „Volume Two“ ist schon mal ein wunderbarer Träger guter Laune. Das Video hierzu drehte kein Geringerer als Yes Man-Regisseur Peyton Reed!
Aufgefallen war mir das Indie-Trio Yeasayer aus Baltimore (mit heutigem Sitz in Brooklyn, New York) bereits mit dem abgefahrenen Video zu ihrer vorherigen Single „Ambling Alp“. Auch das Video zur neuen Single-Auskopplung „O.N.E.“ aus dem aktuellen Album „Odd Blood“ drehte Radical Friend.
Goldfrapp sind zurück! Seit dem 5. März steht die neue Single „Rocket“ in den Plattenläden und am 19. März erscheint mit „Head First“ das fünfte Studio-Album des britischen Duos. Dabei sind sich Alison Goldfrapp und Will Gregory in einer Sache auf jeden Fall treu geblieben: Experimentierfreude.
Da hat sich doch tatsächlich eine englischsprachige Newcomer-Band aus Paris den Namen einer deutschen Stadt am Fuße des Schwarzwaldes gegeben: Baden Baden. Oder alles nur Zufall? Wie es scheint kommen da jedenfalls großartige Melodisten auf uns zu, wie das Quintett mit seinem Debut-Video zum mitreißenden Song „Anyone“ nahelegt. Im Auge und Ohr behalten, sag ich da nur.
Nach einer satten Auszeit von fünf Jahren melden sich die Gorillaz mit einem basslastigen Blockbuster zurück. Kleine Anekdote am Rande: Das Hypnotic Brass Ensemble, was ich auf Feingut vor einem Jahr vorgestellt habe, kommt zwar nicht bei „Stylo“ zum Einsatz, soll aber auf dem neuen Album „Plastic Beach“ auf jeden Fall zu Hören sein. Über dieses Meisterwerk der Pop-Musik gäbe es sicher viele zu schreiben, alleine wer dort alles seinen Gastauftritt feiert – im Video ist es übrigens Bruce Willis.
Eingängigen (und zum Teil zuckersüßen) Pop-Rock vom Feinsten präsentieren uns die kanadischen Zwillinge Tegan Rain Quin und Sara Kiersten Quin aka Tegan And Sara mit ihren neuen Singles „Hell“ und „Alligator“ aus dem sechsten Album „Sainthood“. Auch die jeweiligen Clips wissen zu begeistern!
Auch wenn der Track überhaupt nicht mein Fall ist – so überzeugt doch das Video hierzu über alle Maßen. Das niederländische Elektro-Trio Nobody Beats The Drum gab es in die Hand von Rogier van der Zwaag, der zu „Grindin‘“ eine 4085 Fotos umfassende Stop-Motion-Arbeit ablieferte, die ihres Gleichen sucht. Angemalte Bauklötze bilden hier eine faszinierende Musik-Visualisierung.
Fotograf und Filmemacher Timothy Saccenti mit Sitz in New York drehte das Musikvideo zur neuen Single-Auskopplung „Little Secrets“ aus Passion Pit’s aktuellem Album „Manners“. Der zu hörende Kinderchor ist übrigens kein Geringerer als der welt-netz-berühmte PS22 Chorus.
Ein perfektes Video zu einem perfekten Song: „Let Go“ ist der erste Vorbote auf das am 12. März erscheinende Album „no.3″ des schwedischen Indie-Duos Joakim Benon & Elin Kastlander aka jj.
Die genialen französischen Filmemacher Julien Lassort und Matthieu Burlot aka Jul & Mat haben mal wieder ein großartiges Video gedreht – voll mit Stop-Motion und Body-Typographie. Promotet wird damit die neue Single „Divisive“ des britischen Trios We Have Band, das nach „Honeytrap“ somit einen weiteren Vorboten auf das am 23. April erscheinende namenlose Debut-Album abliefert.
Viel konnte ich bislang nicht über die japanische Künstlerin Kumi Okamoto aka Kumisolo in Erfahrung bringen, außer dass sie mal eine Zeitlang in Paris verbrachte, dann nach China zog und sich mit einem Job in einer Bäckerei und einem Klamottenladen finanziell über Wasser hielt. Im vergangenen Jahr veröffentlichte sie ihr Debut-Album „My Love for You Is a Cheap Son“. Der australische Filmemacher Rhett Dashwood (guckst du hier) drehte das genial-fingerfertige Video zur neuen Single-Auskopplung „Cheap Pop Song“ feat. Yoda, TMNT, Charlie Chaplin und und und…
Keine Geringeren als die Malloy-Brüder drehten das Video zur zweiten Single-Auskopplung aus dem neuen Album „Contra“ des New Yorker Indie-Quartetts Vampire Weekend. Dabei klingt „Giving Up The Gun“ meines Erachtens deutlich chartskonformer als die erste Auskopplung „Cousins“.
The Phenomenal Handclap Band ist die achtköpfige New Yorker Band der Neuzeit mit dem Soul der 70er, die bereits mit dem von Moh Azima gedrehten Eight-Frames-Video zu „15 to 20″ für virales Aufsehen sorgte. Stephen Agnew drehte nun das Video zur ihrer neuen Single „Baby“.
Antlers…Antlers… irgendwas sagt mir die Band… richtig! Die hatte ich vor einiger Zeit schon mal hier im Blog, damals mit dem Video zu ihrer wohlklingenden Debut-Single „Two“. Zwischenzeitlich ist daraus das Debut-Album „Hospice“ erwachsen. Evan Dennis drehte das Video zur zweiten Single „Bear“ aus diesem zehn Tracks umfassenden Werk der Band um Leadsänger Peter Silberman.
Claire Carré von etcetc drehte das farbenfrohe Debut-Video für das in Los Angeles sitzende Elektro-Rock-Duo Jump Jump Dance Dance und ihre ordentliche Debut-Single „Show Me The Night“.
Kein Geringerer als Skulpturist, Grafikdesigner und Filmemacher Brandon Jan Blommaert drehte dieses fantastisch strange Video für die Royal Bangs und ihre neue Single „War Bells“ aus dem aktuellen Album „Let It Beep“. Wie heißt es doch so schön auf der Band-Website? „Royal Bangs are destroying your minds“ – und damit liegen sie, wie man sieht und hört, wohl ziemlich richtig!