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Das Thumb Thing von fun-n-nuf soll das einhändige Lesen um einiges erleichtern. Zudem kann der in 4 Größen erhältliche Daumen-Ring nach dem Lesen auch noch als Lesezeichen verwendet werden.
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(via The Daily What)
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Das Thumb Thing von fun-n-nuf soll das einhändige Lesen um einiges erleichtern. Zudem kann der in 4 Größen erhältliche Daumen-Ring nach dem Lesen auch noch als Lesezeichen verwendet werden.
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(via The Daily What)
Die in Portland, Oregon (USA), lebende Künstlerin Meredith Dittmar gestaltelt mit Kunststoffknete wundervolle 3-D-Skulpturgemälde mit Charaktären, die sie liebevoll „My Guys“ nennt und in eine Fantasiewelt (ebenso aus Knete) einbettet. Mehr zu ihrer Kunstreihe „The Polymer Musings“ (zu dt.: Die Kunststoff-Träumereien) und den Gedanken dahinter schreibt sie in ihrer Biographie.
(via ShareSomeCandy)
Ist zwar wohl nicht besonders bequem, dafür aber sehr stylish und schön bunt: der Tetris-Sessel aus Fiberglas vom mexikanischen Industrie-Designer Gabriel Cañas. Das gute Möbelstück beinhaltet 3D-Versionen aller 5 Bauklotzvarianten des geliebten wie gehassten Videogame-Klassikers.
(via Nerdcore)
Nicolas Lampert und Micaela O’Herlihy haben ein drei Meter hohes Brathähnchen aus Polystyrol-Hartschaum geschnitzt, und dieser ulkigen Skulptur mittels Latex-Farbe und Hochglanz-Lack noch die nötige Lebensechtheit eingehaucht. (Ein Dank an iGNANT für die Informationen!) Die Ausflüge des Riesen-Brathähnchen kann man sich auf Nicolas Lampert’s Website unter „installations“ anschauen.
Die in Western New York beheimatete Nicole Johnson fertigt seit 2008 diese einzigartigen „creepy, strange, weird, odd, art dolls and creatures“ und nennt das Ganze ihr „Mealy Monster Land“. Dabei ist jede Puppe ein Unikat und kann für einen Unkostenbeitrag bei Etsy erworben werden.
(via The Presurfer)
Tja, wir hatten damals ziemlich uncoole Schaukelpferde, heute gibt es den strangen Rocking Hot Dog. Aber keine Angst, das ist nicht die ausgefallene Idee eines Spielwarenherstellers, der damit in Serie geht, sondern vielmehr eine Skulptur der Künstlerin Nienke Klunder und des Künstlers Jaime Hayón.
(via today and tomorrow)
Der New Yorker Künstler Jason Hackenwerth kreiert creepy Ballon-Skulpturen, in denen die meisten seiner Betrachter Furcht erregende Kreaturen aus unbekannten Meerestiefen sehen. Auf mich wirken manche eher wie Makro-Versionen stranger Viren und anderer Mikro-Organismen, vielleicht auch wie Aliens – was immer einem die eigene Fantasie gerade zur Assoziierung halt hergibt. Die größte Skulptur die Hackenwerth jemals „gebaut“ hat, misst im Übrigen eine Länge von über 12 Metern.
Mehr Bilder seiner Werke gibt es auf der Website und dem Blog des Künstlers sowie in diesem Artikel der Daily Mail, aus dem ich abschließend noch diesen interessanten Abschnitt zitiere:
The American goes through so many balloons that he has to buy them in bulk, ordering 5,000 at a time. He said: ‚I wouldn’t say I set out to make underwater creatures but that’s what people seem to see in them most often. […] ‚I spend lots of time sketching and planning the sculptures I make. The ideas come from all over. […] ‚Actually building the sculptures is very difficult and labour intensive work. I sometimes use thousands of balloons.‘ Once made Jason takes his sculptures to beaches and forest and photographs them. He added: ‚I repeat the form and add more inner structure and pull the shape in or out. There’s a kinship between this and the process of the shells sea creatures form.‘
(via Neatorama)
Nathan Sawaya ist ein LEGO-Künstler und baut fantastische Skulpturen bis hinzu lebensgroßen Replikaten von Menschen, Tieren und Dingen, die wir alle kennen. Seit dem Jahr 2000 verbaute er bis heute in seinem New Yorker Studio etwa 1,5 Millionen LEGO-Steine. Zu seinen neuesten Werken gehört der LEGO-Nachbau eines Cellos.
(via hundertmark, Designboom)
Zu winzig, um es fassen zu können: Willard Wigan kreiert mikroskopisch kleine Figuren und Skulpturen aus Reis, Sandkörnern oder Zucker, die bequem in jedes Nadelöhr passen. Bei der Fertigung muss er sogar zwischen den Herzschlägen arbeiten, um jegliches Zittern seiner Hand zu vermeiden. Eine Streichholzschachtel als Hort all seiner Kunstwerke käme wohl einer riesigen Lagerhalle gleich für die kleinste Kunstgalerie der Welt.
(YouTube DirektMikroskopHolen, via Hyst)
Willard’s work is described as “the eighth wonder of the world”. One of the specifically commissioned works includes the replica of the iconic Lloyds of London Building. This piece was later auctioned by Eric Knowles of Bonhams. Willard was subsequently honoured with receiving an MBE from HRH Prince Charles for his services to art. […]

Die australische Künstlerin Emily Valentine Bullock verleiht Hunden Flügel, und kreiert so ziemlich exotische, surreale Tierskulpturen. Echt sind dabei zwar nicht die Hunde (Hundefreunde können jetzt aufatmen), wohl aber die faszinierenden Federn.
Feathers are my paint. Over the last ten years I have developed my own technique and style using feathers from road kill, cat kill and dead pets. Recently I have moved into a new source of feathers. I have been trapping and killing the registered pest, the Indian Mynah bird. With these feathers I made Mynah Collie 2007, a feathered dog, one of my dog flu series, and it was awarded a merit prize in the Norseweart, the New Zealand Contemporary Art Award. […]
In my work I wish to discuss how attitudes to wearing animals and birds parts have changed. Is this just because of fashion, or has society become more caring of animals? I wish to stimulate the viewer with the uncomfortable nature of the feather, to question our callousness treatment of animals and birds, and ask how we sub-consciously classify animals – pet or pest, valued or worthless, beautiful or plain and why.
›› einen Presse-Artikel mit einem Foto von ihr gibt es hier.
(via Everlasting Blört)

…erinnern mich stark an diese Latex-Puppen aus Genesis‘ berühmtem Video zu „Land of Confussion“ (1986). David o‘Keefe hat damit aber nichts zu tun. Denn die Genesis-Puppen wurden von Peter Fluck und Roger Law, den Machern der britischen TV-Sendung Spitting Image, gefertigt. Vielleicht inspirierten sie den US-Illustrator auch zu seiner satirischen, plastischen Pop-Kultur. In jedem Fall ein purer Genuss für Auge und Herz.
Since that time, O’Keefe has lived with a sketchbook in his hand. His sardonic caricatures and humorous illustrations have appeared on the covers of Sports Illustrated, Sports Illustrated for Kids, Mad Magazine, The Village Voice and within the pages of TIME. His advertising clients include Coca-Cola, WaffleHouse, Fuji and SunCom Communications. […]
(via xFuckerx)
Wenn es im Totenreich einen Fußballpokal gäbe, sähe er wahrscheinlich so (cooool) aus. Ein brilliante Totenkopfskulptur von Eugenio Merino.
›› *click* to enlarge. (via ShareSomeCandy)