Die Leute von Dropbear spendierten der Single "Against The Grain" des australischen Folk-Musikers Travis Aulsebrook alias Hudson einen total genialen Stop-Motion-Clip mit Holzmalstiften, die u. a. einen Spectrum-Analyzer imitieren. Der Track findet sich außerdem auf Hudsons Debüt-EP "Open Up Slowly" und steht auf seiner Bandcamp-Page zum kostenlosen Download bereit.
Kinny Grannis ist dem Clip zu ihrer neuen Single "In Your Arms" mal wieder ein echter Coup gelungen. Seit seiner Veröffentlichung vor wenigen Tagen wurde das Video auf YouTube fast 1,5 Millionen Mal angeklickt. Kein Wunder! Was ihr seht, ist das Ergebnis der 1.357 Arbeitsstunden eines 30-köpfigen Teams, welches Bild für Bild 288.000 Jelly Beans an die richtige Position gebracht hat.
Ich habe mich soeben von der Robotchoreo dieser sieben Herren in grauen Anzügen hypnotisieren lassen. Deshalb kann ich Euch diesen Clip der japanischen Band World Order, angeführt vom Tokioter Kampfsportler, Kickboxer, Essayisten, Musiker, Schauspieler und Tänzer Genki Sudo unmöglich vorhalten (auch wenn japanische Pop-Musik jetzt weniger zu meinen Vorlieben gehört).
BOY, das deutsch-schweizerische Frauen-Duo, das ich Euch neulich vorgestellt habe, hat wieder eine neue Single am Start: "Candy for your ears", kann ich da nur sagen. Und es läuft z. Z. auch wirklich alles prächtig für die beiden: Der Rolling Stone ist voll des Lobes und das sind auch die zahlenden Kunden. Um ein Leben von Apfel und Ei müssen sich die zierlichen Zwei wohl nicht mehr sorgen.
Da ist mir im relativ blogfaulen Sommer doch glatt dieser virale Blockbuster durch die Lappen gegangen: Ein hörenswertes A Capella-Medley, performt von der (hier 20-köpfigen) dänischen Truppe Local Vocal unter der musikalischen Leitung von Anna Østergaard. Aufgrund dem enormen Bekanntheitsgrad der dargebotenen Songs dürfte sich eine Trackliste an dieser Stelle erübrigen.
Der Londoner DJ Louis La Roche präsentiert uns mit seinem Track "The Wall" einen süßen Bubble-Gum-Tune. Mehr davon wird sicher auf seinem Debüt-Album "Hello You" zu finden sein. Den obigen Clip in minimalistischer Hüpf-Stop-Motion drehten seine Landsleute Hettie Griffiths und Rob Jarvis.
Hier der skurrile Clip zur Debüt-Single "Let Me Be The One You Call On" von "mysterious Mr Eddie". Und mysteriös ist dieser in der Tat: Einen Link zur Website des Künstlers kann ich Euch nämlich nicht bieten. Immerhin lässt sich das Video als das Produkt einer Zusammenarbeit des Regisseuren-Duos Robert Glassford und Daniel Zucco alias Mr. Kaplin mit der Agentur Airside Nippon feststellen.
Während mich der Song schon seit Längerem begeistert, ist mir völlig durch die Lappen gegangen, dass dazu ein schöner Clip veröffentlicht wurde. Da das Meiste auf YouTube ohnehin geogefickt ist, stöbere ich dort auch kaum noch im Hinblick auf Musik-Neuveröffentlichungen. Bleibt zu wünschen, dass nunmehr auch deutsche Musikvideo-Produzenten alternative Portale wie z. B. Vimeo.com für sich entdecken. Also hier mit einmonatiger Verspätung: Bosse feat. Anna Loos mit "Frankfurt Oder".
Hier mal mitreißender Folkpop aus Deutschland, dargeboten von der Band BOY - bestehend aus zwei Girls, nämlich Valeska Steiner und Sonja Glass. Gefunden hat sich das Frauen-Duo beim Studium in Hamburg. Dem Hamburger Abendblatt verriet Glass (die an den Songgerüsten tüftelt, während Steiner nach den Texten dafür sucht): "Manchmal lebe ich von einem Apfel und einem Ei [...]
Basement Jaxx (so sehen die Jungs aus) haben ein neues Album am Start. Hierfür hat sich das britische House-Duo mit dem niederländischen Metropole Orkest zusammengetan.
Hier erfrischender Synthpop des Duos Elizabeth Sankey und Jeremy Warmsley alias Summer Camp. Ihre neue Single "Better Off Without You" entstammt dem Debüt-Album "Welcome to Condale".
Dieses Video hatte ich bereits in den Links (die Ihr doch bitte auch noch in Euren Reader kloppen möget - danke). Und da es mir nicht mehr aus dem Kopf ging, taugt es sicher auch was fürs Blog! Promotet wird mit der rasanten Motorradfahrt durch die Straßen Vancouvers (thx Hurkunde) die geschmeidige Single "Savage Night at the Opera" des Kanadiers Daniel Bejar alias Destroyer.
Hier ein ziemlich cooler Clip der beiden Berliner Vivien Weyrauch und Fabian Röttger alias a nice idea every day für den elektrisierenden Track "Aviary" des US-amerikanischen Indie-Duos Hollie und Keith Kenniff. Mit Mint Julep hat sich das Paar aus Portland den Namen eines Cocktails gegeben und setzt im Video auf hübsche Mädels in Karohemden mit Baseballschlägern und Kaugummis.
Die relaxte Feelgood-Mucke von Hee Young passt zum einem Sonntag-Nachmittag wie die Scheibe Käse zum Cheeseburger - finde ich. Passend zur Single "Are You Still Waiting" hat Regisseurin Yaara Sumeruk mit der Sängerin eine Runde ums Eck in New York City's West Village in einem Take abgedreht - und... wie man sieht, noch deutlich vor dem Einzug von Irene.
Schon mal was von Pepepiano gehört? Nein? Ich auch nicht! Hinter diesem Pseudonym versteckt sich David Bird. "Fallopian Dudes" ist der erste Track, den ich mir von diesem Elektromusiker aus Kalifornien zu Gemüte geführt habe. Gewöhnungsbedürftig, aber interessant. Der Clip: treffsicher! Passend zum Tracktitel sehen wir fallende Menschen in Superduperslomo.
So Freunde, nachdem ich eine Woche lang von einem üblen Infekt flachgelegt wurde, melde ich mich hiermit etwas leicht hüstelnd aber voller Tatendrang zurück. Den Wiedereinstieg ins Bloggen wage ich heute Abend mal mit dem fabelhaften Clip zu Oh Lands neuer Single "White Nights".
Wenn ein "ganz netter" Song auf ein "sehr schönes" Video trifft - fällt das Urteil für mich so aus, dass ich das Anschauen des selbigen auf keinen Fall bereue. So geschehen bei "Sur le Quai" von der französischen Synthpopband The Bewitched Hands. Für die farbenprächtige, frische Animation sorgte der (die?) Künstler(in?) Sanghon Kim in Zusammenarbeit mit dem Pariser Studio Machine Molle.
Für The Monday Club geht irgendwie alles schief - aber nur im Clip zu ihrer ersten Single "Lately" aus der EP "Up Is Up", bei dem der Brite Gavin Randall Regie führte. Lustig: Die letzte Stimmungsmeldung auf der MySpace-Page dieser Band aus Sheffield ist fast zwei Jahre her und lautet: "We're looking for a drummer!" So rockig wie das klingt, dürften sie da inzwischen fündig geworden sein.
US-Parodist "Weird Al" Yankovich (Stichwort: "I'm fat!") hat mal wieder exzellent zugeschlagen! Erst vor wenigen Tagen veröffentlichte er mit "Alpocalypse" sein nunmehr 13. Studioalbum (Compilations und Best Ofs nicht mit reingerechnet). Es beinhaltet neben Parodien von Taylor Swift, Miley Cyrus und Bruno Mars (u. a.) eben auch die obige Parodie von Lady Gagas "Born This Way".