Was man mit zwei Zwillingspaaren für einen üblen Streich spielen kann, zeigt dieses Video der britischen Ausgabe von „Versteckte Kamera“. Also ich hätte mich ja wahrscheinlich direkt in die Psychiatrie einliefern lassen. Aber zum Glück werden solche Dinge ja immer aufgelöst (oder..?).
Nun am Beginn des neuen Jahrzehnts ist für den derbsten französischen Streichespieler Rémi Gaillard der Zeitpunkt gekommen, auf zehn Jahre seines Wirkens zurückzuschauen und uns das Beste daraus in einem unglaublich komischen Video zu präsentieren. Tag des Tages: Rémi Gaillard.
Für seinen neuesten Streich hat sich der französische Internet-Clown Rémi Gaillard aufgehangen – und zwar mit dem Kopf nach unten, als Fledermaus verkleidet. In dieser unkomfortablen Stellung lauert er auf seine nächsten Opfer – natürlich wieder an den unmöglichsten Plätzen…
Hier ein neuer Schabernack von Rémi Gaillard, der gewöhnliche Sonntags-Radfahrer in den Siegesrausch eines Tour De France-Gewinns kommen lässt. Zu köstlich – oder: très bien!
Scherzkeks Remi Gaillard zeigt hier mal eben, wie man sich kreativ gegen ein Knöllchen zur Wehr setzen kann – zum Unmut der Beamten. Das verheißt Ärger…
Die Geschichtsbücher müssen wesentlich umgeschrieben werden. Denn eigentlich erstürmte nur ein Mann die Normandie. Nö, nicht Tom Hanks. Sondern Rémi Gaillard.
Irgendwie muss ich ziemlich was verpasst haben. 2007 scheint es nämlich einen Boom an Telefonveralberungen gegeben zu haben, wo Zitate aus Filmen dem ahnungslosen Opfer am anderen Ende der Leitung eingespielt wurden. Zumindest sind die meisten YouTube-Videos (ein riesiger großartiger Schatz), die ich hierzu gefunden habe, aus besagtem Jahr. (Wahrscheinlich kam der Trend aus Amerika.) Manche dieser Anrufe könnten abgekartet sein, garantiert sind das aber nicht alle. In jedem Fall sind viele äußerst komisch. ;)
Wenn ich einen Sinn für Humor auf dieser Welt liebe, dann ist es der des französischen „Aktions-Comedian“ Rémi Gaillard (über den ich doch erst gestern gebloggt habe).
Noch im letzten Jahrtausend war der Franzose Rémi Gaillard (sein Künstlername „Gaillard“ bedeutet auf Französisch so viel wie „Witzbold“) ein „unbedeutender“ Schuhverkäufer, der seinen Job verlor. Daraufhin dachte er sich ein paar spektakuläre Streiche aus, die in seinem Heimatland für ziemliches Aufsehen sorgten.
So verkleidete er sich im Mai 2002 am Ende des Finales des französischen Fußballpokales als Spieler der Siegermannschaft FC Lorient und mogelte sich irgendwie auf’s Spielfeld. Vor laufender Kamera nahm er an den abschließenden Zeremonien teil und schüttelt sogar dem damaligen (ahnungslosen) Präsidenten Jacques Chirac die Hand.
Dieser und anderer Unsinn liesen ihn zu einer ungeahnten Internetberühmtheit avancieren, auf die auch ich irgendwann aufmerksam wurde. Oben zu sehen: zwei meiner liebsten Streiche dieses verrückten Originals. Alles in allem zehren sie ihre Attraktivität immer auch aus der Reaktion der unbedarften „Alltagsmenschen“.