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„A Depressed Whale“ by Jason Steele


(YouTube Direktwal)

Hier das neueste Video von Jason Steele (dem Macher von viralen Blockbustern wie „Charlie the Unicorn“ oder „Llamas with Hats“). Leider nicht so genial wie frühere Werke, aber dennoch ganz nett. (Der German Fandub ist imho leider zu schlecht, von daher oben das viel bessere Original.)

Wer hat die Kokosnuss geklaut? Der Oktopus!


(YouTube Direktclever, via Arbroath)

Obwohl ich vom Tierreich gegenüber dem gemeinen Biologen ja relativ wenig Ahnung habe, ist mir immerhin bekannt, dass sich Oktopusse gerne in diversen Gegenständen (z. B. Flaschen) auf dem Meeresgrund verstecken. Die Krake, die Dr. Julian Finn vom australischen Museum Victoria gefilmt hat, verschleppt Kokosnussschalen, um sie für den späteren Gebrauch gezielt zu stapeln.

„Ich habe oft beobachtet, dass sich Oktopusse in Kokosnussschalen verstecken. Aber ich habe niemals erwartet, einen Oktopus zu sehen, der Schalen stapelt und damit über den Meeresgrund joggt“, berichtet der australische Biologe Julian Finn. „Es sah extrem komisch aus. Ich bekam einen Lachanfall unter Wasser.“ […](Quelle: science.orf.at)

Surf Slow Motion: Jamie O‘Brien @ Banzai Pipeline


(Vimeo Direktwellenreiten)

Ja, ganz richtig. Das Vorschaubild deutet ein fantastisches Video an – und das ist es dann auch. Mit Slow-Motion-Shots von „Pipeline Surfer“ Jamie O‘Brien bei seinen atemberaubenden Wellenritten, Helikopter- und Unterwasser-Aufnahmen, viel Sonne und des Meeres Weite. Das Ganze gedreht von Vincent Laforet bei der berühmt berüchtigten Banzai Pipeline an der Nordküste von Hawaii.

Bloodybelly Comb Jelly (Rippenquallen-Art)


(YouTube Direktstrange)

Was zunächst aussieht wie ein schwimmendes Alien-Organ mit Lichtorgel, stellt sich dann aber doch als bereits entdeckte Tierart heraus, nämlich die Rippenqualle Lampocteis cruentiventer aus der Ordnung der Lobata. Den englischen Namen dieses Meereswunders finde ich jedoch bedeutend cooler: „Bloodybelly Comb Jelly“ was auf deutsch so viel heißt wie „Blutwanst Kammqualle“. Oben eindrucksvoll gefilmt und in Szene gesetzt vom kalifornischen Monterey Bay Aquarium.

Weltzweitgrößtes Aquarium: Kuroshio Sea


(Vimeo Direktaquarium, via The Presurfer)

Der Kuroshio Tank ist die überwältigende Hauptattraktion des Okinawa-Churaumi-Aquarium in Japan. Das Becken umfasst 7.500 m³ (7.500.000 Liter) Wasser, die von der zweitgrößten Glasscheibe der Welt vor den Zuschauern zurückgehalten werden. Der Bau der 8,2 m hohen und 22,5 m langen Acrylglaswand beanspruchte 1 ½ Jahre. Dahinter bewegen sich u. a. majestätische Walhaie und Mantarochen, die Jon Rawlinson in obigen Video fantastisch eingefangen hat. Die wunderbare Begleitmusik stammt übrigens von der US-Band Barcelona mit ihrem Song „Please Don’t Go“.

Drifters of the deep


(Vimeo Direktdriften, via Likecool)

Ein ziemlich beeindruckendes und vor allem beruhigendes Quallenschauspiel eingefangen von Eugenia Loli-Queru im Monterey Bay Aquarium, Kalifornien.

So Urlaub…


(YouTube Direkturlaub)

…wäre ja mal nicht schlecht.

A selection of our favorite exotic island photos submitted to MY SHOT by National Geographic readers.

Super Slowmo Surfer


(YouTube Direktsurfen | via Nerdcore)

Hier ein beeindruckender Super-Slowmo-Shot eines lebensmüden Dylan Longbottom beim Tunneln einer 12 Fuß (etwa 3 ½ Meter) hohen Welle im Südpazifik.