Dieser verkehrserzieherische Spot der neuseeländischen Regierung ist echt starker Tobak. Denn er zeigt nicht nur das äußere Geschehen eines Autounfalls (Aufprall bei hoher Geschwindigkeit) in Superzeitlupe, sondern auch was dabei im Inneren des Körpers - trotz Einhaltung aller Sicherheitsmaßnahmen - passieren kann. Das Motto lautet demnach auch (frei übersetzt): "Je schneller du fährst, desto größer der Scherbenhaufen." Achtung: Leute, die vielleicht gerade jemanden durch einen Autounfall verloren haben, sollten sich das nicht anschauen!
Eingefleischten Feingut-Lesern dürfte die Charakterzeichnung in diesem neuen Kurzfilm bekannt vorkommen. Sie ist das Werk des südkoreanischen Animationstrios Sticky Monsters Lab, das ich mit seinem traurig-schönen Trickclip "The Father" hier vor fast genau zwei Jahren im Blog hatte. Was damals noch 2D war, wird heute in einer wunderschönen 3D-anmutenden Isografik dargeboten, und die Geschichte ist nicht weniger traurig. Diesmal geht es um einen hoffnungslosen Einzelgänger.
Erinnert Ihr Euch noch an den Marshmallow-Test? Was dort unter Kindern mithilfe von Marshmallows gecheckt wurde, war Selbstbeherrschung als kluges Mittel zum Erfolg. Beim Test des spanischen Ablegers der humanitären Organisation Action Against Hunger geht es zwar um etwas Ähnliches, aber auf sozialer Ebene: 2 Kinder bekommen 2 abgedeckte Teller vorgesetzt. Wohl unter beiden soll sich etwas Leckeres befinden. Beim Aufdecken stellt sich jedoch heraus, dass nur ein Kind Besitzer einer Nutella-Schnitte geworden ist. Wird es die kostbare Köstlichkeit mit dem anderen Kind teilen?
In seinem Clip "Sermon on the Mound" lässt US-Regisseur Eliot Rausch (der für seine aufwühlenden Sozialdokus bekannt ist) die Seligpreisungen der Bergpredigt auf bewegte Bilder von heute treffen, genauer gesagt: mitten in das Herz von Los Angeles. Die in Kapitel 5 des Evangeliums nach Matthäus niedergeschriebenen Jesus-Worte werden so bebildert für mich irgendwie "greifbarer".
Hier ein sehr schöner Spot für die Umweltschutzorganisation WWF, gedreht von Mato Atom und produziert von Troublemakers. Die Musik wurde durch die Sound-Agentur Human beigesteuert.
Was würde ich gerne mal in die USA reisen, so einen Road-Trip machen. Quer durch das Land fahren mit einem Cadillac, unendlich viel Geld und unendlich viel Zeit. Naja, wenigstens so viel Geld, dass ich mir über die Sprit-, Übernachtungs- und Versorgungskosten nie Sorgen machen müsste. Aber hiermit beende ich dann mal meine Schwärmerei und wende mich dem obigen Film von Philip Bloom zu. Eine (beinah) wortlose, bildgewaltige Dokumentation über San Francisco - die Stadt, d. h. ihre Menschen. Das Ganze unterlegt mit Bernard Herrmann's "Taxi Driver" *schmacht*! Muss ich noch mehr sagen?
Facebooker Graham Murkett erklärt (leicht übersteuert) wozu dieses Facebookdingens überhaupt gut ist. Ein Interview mit Mike Booth, dem Schöpfer von Murkett, gibt es hier.
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dieTilde: Schöne Musik. Das Video und der Umgang mit Kritik der Band ist nur leider … ziemlich rassistisch.
Jan: Toller Song! höre ich zur Zeit rauf und runter! hab hier n Video Workshop entdeckt wo christina und ihr...
Schmalhans: Heute kommt das Album in Deutschland raus und es wird echt eins der besten dieses Jahres sein!
Matthias WhiteTapes: Irgendwie schreibe ich Keane schon seit Jahren ab und rechne damit, dass es das dann für...
Maik: “mitreißend” ist glaube ich genau das Wort, das ich dem Song abtreten würde. Für mich leider...
MrAxeRay: Coole Bilder! Aber Leute, bitte nicht ALLES durcheinander bringen. Blau : ist die wunderschoene...