Alle Artikel getaggt mit: Typography

Yulia Brodskaya’s fabelhafte Illustrationen aus Papier

Auch wenn es sich nur um „stinknormale“ Bilder handeln würde, müsste man den Illustrationen der russischen Künstlerin Yula Brodskaya eine überwältigende Strahlkraft attestieren. Aber dieser pure Augenzucker ist auch noch vollständig aus Papier gefertigt! U. A. könnt Ihr Euch Brodskaya’s Farb-Fantastereien hier anschauen und etwas kleiner aber vollständiger in ihrem Portfolio hier.

(via We Like That)

Four Letter Words by Rob Seward


(Vimeo Direktvier, via switched)

„Four Letter Words“ ist eine faszinierende robotische Installation des New Yorker Künstlers und Programmierers Rob Seward. Sie umfasst vier mit Leuchtstoffröhren bestückte Einheiten, die fähig sind, alle 26 Buchstaben des Alphabets zu bilden. Mit dieser Technik dargestellt wird schließlich eine algorithmisch generierte Wortsequenz, abgeleitet aus einer von der University of South Florida entwickelten Datenbank für Wortassoziation. Die Tendenz des Algorithmus zum Fäkalen oder Düsteren rührt, wie Seward schreibt, von einer Reihe Sprach- und Wahrnehmungsstudien her.

New We Have Band Video – „Divisive“


(YouTube Direktstrittig, via Nicorola)

Die genialen französischen Filmemacher Julien Lassort und Matthieu Burlot aka Jul & Mat haben mal wieder ein großartiges Video gedreht – voll mit Stop-Motion und Body-Typographie. Promotet wird damit die neue Single „Divisive“ des britischen Trios We Have Band, das nach „Honeytrap“ somit einen weiteren Vorboten auf das am 23. April erscheinende namenlose Debut-Album abliefert.

Amazon-Partnerlink

Alex Varanese Illustration

Das Portfolio des kalifornischen Illustrators Alex Varanese ist eine wahre Augenweide, in der es sich zu verlieren lohnt. Fantastische CG-Illus, Typo-Art, Farben und Formen – Welten der Sprache und des Wortes – auch ziemlich Retro, was z. B. das immer wieder kehrende Motiv von Audio-Tapes betrifft.

(via Behance)

„One Message For You“ by Arttu Rautio


(Vimeo Direktmessage, via KFMW)

Der 19-jährige Finne Arttu Rautio hier mit einem sehr schönen Video (seiner Studienabschlussarbeit 2009). Ein Mix aus Motion-Design, Typo-Art, Matchmoving und natürlich… „One Message For You“!

Tony Ariawan Digital Art

Ich habe euch hier mal ein paar Auszüge aus dem großartigen Portfolio des indonesischen Designers und Illustrators Tony Ariawan zusammengestellt. Mehr nach dem Klick. Alles auf seiner Website.

mehr

Scott Teplin’s Alphabet City

Der in New York werkelnde Künstler Scott Teplin hat alle Buchstaben des Alphabets mit Stift, Tinte und Wassermalfarbe als bewohnte 3-D-Comic-Gebäudequerschnitte gezeichnet. Ich liebe diese Details und alles, was es da zu entdecken gibt – so sehr, dass ich mir gleich alle 26 Bilder seiner gemütlichen Alphabet City (dank CC-Lizenz) ins Blog geklebt habe. Zum Schluss gibt es sogar noch ein daraus erstelltes Feingut-Logo zu begutachten. Mehr nach dem Klick.

mehr

5th Annual Typophile Film Festival: Opening Titles


(Vimeo Direktschriftessen, via LangweileDich.net)

Dieser Stop-Motion-Film von Brent Barson als Eröffnungsintro für das 5. Typophile Film Festival verbindet gekonnt zwei Dinge, die ich liebe: elegante Schriftarten und deftige Feinkost. Und das Tolle ist (auch): keine 3D-Computer-Animationen wurden hierfür benötigt – alles handgemacht.

Eine typografische Stadtkarte von Paris

Mark Andrew Webber scheute keine Kosten und Mühen. Sechs Monate verbrachte er damit Nachforschungen über die Zwei-Millionen-Metropole zu betreiben, ganze sieben Tage sah er sich Paris leibhaftig an. Dann ging es zwei Monate ans Schnitzen – Linolschnitt. Das Ergebnis: eine beeindruckende typografische Stadtkarte von Paris (Ø 1,80 m). Dabei sind die unterschiedlichen Schriftarten seine Interpretationen der jeweiligen Straßennamen und Sehenswürdigkeiten.

With this Paris map, I’ve tried my hardest to make it accurate, but I’m not a French speaker so it’s bloody hard. It’s just a lot of checking and I’d rather like the pieces to not have to be chopped up, as that kind of ruins it.

Das typografische Paris ist natürlich nicht sein erster und einziger Linolschnitt. Auf seiner Website und v. a. in seinem Flickr-Fotostream gibt es noch viele weitere bemerkenswerte Werke zu sehen.

(via swissmiss & urbanartcore)

Qlocktwo: Zeit zum Lesen.

Jetzt weiß ich, was die beste Wanduhr ever ist. Leider habe ich kein Geld dafür. 1099 885 € sind definitiv zu viel (für mich). Nicht dass dieser Betrag ungerechtfertigt wäre – für eine Uhr wie die Qlocktwo. Ohne Ziffern und Zeiger textet sie die Uhrzeit. Made in Germany by Biegert & Funk.

This is QLOCKTWO, the fourth dimension squared. A clock that tells time in words. It has a quadratic matrix of letters, where some of the letters are illuminated. The time is displayed as text in five minute intervals. If you need to have a more exact time, look in the corner at the illuminated dots. QLOCKTWO has a brightness sensor; with its help the illuminating power of the letters is automatically adjusted.

(via I Heart Pluto)

iQ font – When driving becomes writing


(Vimeo DirektiQfont, via swissmiss)

Die beiden Typografiker Pierre & Damien mieten sich einen Hangar, bringen eine Kamera an die Decke an, und kleben bunte Kreise auf ein Auto. Ein Computer wird mit den Bildern der Deckenkamera gespeist. Er registriert nicht das Auto, wohl aber die Bewegung der bunten Kreise und zeichnet diese nach. So fährt also einer der beiden Buchstabe für Buchstabe „eine Schriftart zusammen“. Die gibt es bei Toyota zum Download. Und Ihr wisst nun, was für ein gelungenes Viral das ist. Wie heißt es noch? „Nichts ist unmö…

Alphabets by Bela Borsodi

Wow! Was für faszinierende Fashion-Artwork. Der namhafte Fotokünstler und Herr der Fashion Faces, Bela Borsodi, hat Klamotten und anderen Kram so geschickt arrangiert, dass alles bei entsprechender Perspektive einen Buchstaben ergibt. Zusammen ergeben die einzelnen Typo-Kunstwerke den Titel des Gesamtkunstwerkes: „Alphabets“.

Word Wars


(YouTube Direktwortwelt | via xFuckerx)

Das Bestehen im rhetorischen Krieg der Worte und Phrasen eindrucksvoll visualisiert durch dieses Commercial der Optix (Hamburg) für die Sprachschule inlingua.

Typografischer Stop-Motion-Tanz


(YouTube Direkttanz | via swissmiss)

Zu schönen Frauen, die liegend Buchstabe für Buchstabe das Alphabet „tanzen“, kann ich nun mal nicht „nein“ sagen. Alleine diese Gute-Laune-Musik… Wun. Der. Bar! Gedreht hat das süße Stop-Motion-Bonbon Sean Fischer, und der eingespielte Song kommt von… ja, von wem? Es ist auf jeden Fall ein Cover und eine stilistische Neu-Interpretation von Billy Idol’s „Dancing With Myself“. So viel habe ich rausfinden können. Aber wer hier covert: No Idea. Naja, und jetzt könnte ich hier noch jede Menge unsinniges Zeugs anfügen, bloß damit der Bereich links vom Video auch bis zum Ende mit Text gefüllt ist, was halt besser aussehen würde – aber so einen Quatsch mach‘ nicht, nee nee…