Atmosphärisch, elektrisierend, mitreißend: London Grammars Debütclip zur neuen Single-EP "Wasting My Young Years" hat mich direkt überzeugt. Das Londoner Trio, bestehend aus Hannah, Daniel und Dot, hat sich gerade mal erst vor einem Jahr gefunden. Der Stil ist sicherlich nicht ganz leicht einzuordnen. Hat für mich ein bisschen was von The XX, Washed Out, Emma Hewitt und Dido. Hier noch die anderen bislang veröffentlichten Songs, die Ihr Euch unbedingt ebenfalls anhören solltet:
"Hey Now" (oben) ist London Grammars Debütsingle und hat es bei YouTube inzwischen auf fast 500.000 Klicks geschafft! Ziemlich beachtlich! Bei "Metal & Dust" (unten) geht's ein bisschen flotter und lauter zu. Trifft meinen (und hoffentlich auch Euren) Hörnerv ebenfalls total:
Phoria combine beguiling melodies, elegant arrangements and ethereal vocals to produce beautiful and eclectic music, with influences ranging from Sigur Rós to James Blake.
Jupp Heynckes hatte im Vorfeld der Liga-Generalprobe für den CL-Kracher BVB vs. FCB geäußert, entscheidend würde sein, welcher Stammspieler nach den CL-Halbfinalspielen noch genug "Gasolina" (also Kraft) habe. Weil es sich ja geradezu anbot, haben die Leute vom YouTube-Kanal undFUSSBALL diese (und andere) Äußerung(en) mit Daddy Yankees gleichnamigen Reggaetón-Hit geremixt!
Der vor 9 Monaten veröffentlichte Clip zum Song "Wolf's Law" (verstecktes Schlusslied aus dem gleichnamigen Album) der walisischen Band The Joy Formidable sei Euch hiermit nachgereicht. Die ganze Epicness des Lebens eingefangen in einem einzigen Video zu entsprechend euphorischer Musik - umwerfend! (Mindestens) Mitgewirkt hat daran wohl die Agentur pd3.
Echt ein atemberaubendes Animationskunststück, was das spanische Studio Dvein hier als Musikvideo für The Vein's Single "Magma" produziert hat (bin mir nicht sicher ob das der Link zur richtigen Band "The Vein" ist). Leider ist das episch-psychedelische Klangspiel recht kurz, so hatten die Leute von Dvein nur 1 Minute und 28 Sekunden zu bebildern. Das Making-Of findet Ihr hier.
Dass der Laser in einem haushaltsüblichen Blu-ray-Player derart scharf ist, meinen viele gar nicht. Denn er vermag immerhin handelsübliche Luftballons zum Knallen zu bringen - in dieser Installation von WorldScott gleich eine ganze Reihe davon in weniger als 10 Sekunden.