(Vimeo Direktschlamm // Regie: Jozef Devillé)
Was euch der Nebel Unheimliches zu offenbaren hat, seht ihr mit Klick auf das Video! Promotet wird damit (sehr ansehnlich) die Single „Flush Me“ der belgischen Pop-Newcomerin Joy Wellboy.
(Vimeo Direktschlamm // Regie: Jozef Devillé)
Was euch der Nebel Unheimliches zu offenbaren hat, seht ihr mit Klick auf das Video! Promotet wird damit (sehr ansehnlich) die Single „Flush Me“ der belgischen Pop-Newcomerin Joy Wellboy.
Darf auf keiner Party fehlen: Der hessische „Powerpop“ von Ira Atari & Rampue. Hier mit dem dreifarbigen Video (gedreht vom Bochumer Herrn Schulz) zur Vorstellungssingle „My Name Is Ira“.
Die neue Single „Crossfire“ von The Killers-Frontmann Brandon Flowers dudelte soeben durch mein Autoradio und ging mir sofort ins Ohr. Ich bin begeistert. Perfekter mitreißender Pop. Das Album „Flamingo“ erscheint Anfang September und erlaubt mit Sicherheit das Wagnis einer Vorbestellung!
Die schottische Faltohrkatze p00kke (mit Sitz in Japan) macht ihrem Namen mal wieder alle Ehre!
Nett, was der Moskauer Stop-Motion-Filmer Igor Sodazot da für Sprite aus dem Hut gezaubert hat!
(Vimeo Direktdrehen, via yay!everyday)
Hier ein sehr schöner Stop-Motion-Knetfilm des New Yorker Filmemachers Andy Kennedy. Das Making-of mit Bildern und Videos vom Set gibt es hier!
Spätestens dann, wenn er einen Clip über das altehrwürdige MTV flimmern sieht, weiß der gemeine Blogger, dass er es ziemlich verpennt hat, das Ding bei sich vorzustellen. Aber auch wenn es viele schon kennen: Niels Reinhard’s Schwarzlichttheater zu Laserkraft 3D’s neuer Single „Nein Mann“ ist doch immerhin catchy genug, dass man sich hier und dort auf ein Wiedersehen freuen kann.
(YouTube Direktraven, via Nerdcore)
Hier ein weiteres OMG-Kid auf der Bühne des wundervollen Internetz!
(Nachtrag: Weil sich bereits woanders Kommentatoren bedenklich über die Lautstärke der Musik im Video geäußert haben: Darüber habe ich mich beim Gucken auch etwas gewundert! Aber letztlich kann das auch von der Aufnahme her täuschen und ist schwer abzuschätzen, wenn man dort nicht selbst im Auto sitzt. Ich hoffe mal und gehe davon aus, dass Vater/Mutter YouTube-Ruhm nicht über das gesundheitliche Wohl ihres Kindes stellen.)
(Vimeo Direkttrip, via We like that)
Der neue Clip der belgischen DJ-Brüder Cedric und Didier Engels aka Hermanos Inglesos (Bio) nimmt uns mit auf den fatalen Trip eines Vogels, der sich eine bewusstseinsverändernde Beere einverleibt hat. Dabei passen die Bilder immer zum Sound, der einen vielleicht nicht umhaut, aber ordentlich den Kopf nicken lässt – zu jedem Beat. Clip-Regie und Produktion: Kristof Luyckx & Michèle Vanparys.
(Vimeo Direktbrennen, via Kwerfeldein)
Schwer zu sagen, was in diesem Skaterfilm echt ist und was nicht. Das Feuer soll laut Auskunft der Macher in jeder Szene real sein, was von daher auch eine professionelle Begleitung erforderte – also nicht nachmachen! Und jetzt mal ganz abgesehen davon, ob solche Stunts wie ein Sprung von einem Hochhaus zum anderen wirklich so gelaufen sind: Das Ergebnis ist einfach atemberaubend anzusehen. Dabei ist „Ride“ ein Teil von insgesamt drei Kurzdokus (zu nennen wären also noch „Playground“ und „Peepshow vs. Quebec“). Gedreht wurde in Mexiko-Stadt unter der Regie von Garth Davis. Gesponsert wird das Ganze durch den Energy-Drink Burn aus dem Hause Coca-Cola.
Hier ein Wasserfarbenbild mit dem Titel „Blood monkey“ aus der bemerkenswerten wie verstörenden Reihe „Monkey Relic“ der aufstrebenden schottischen Künstlerin Kirsty Whiten (Bio).
[…] Death to me is a state of non-being. All of the hopes and prayers lavished on these monkeys are the desire of the living to create meaning and continuation; just as with religion. I have none, and I am totally intrigued and touched by this need in people. My technique, the level of detail and time spent on rendering surfaces has always been a kind of reverence. […]
(via Everlasting Blort)
Nach „Zorbing“ und „I Saw You Blink“ präsentieren uns Oxfords Indie-Debütanten Stornoway eine weitere überzeugende Single aus ihrem hinreißenden Erstlingswerk „Beachcomber’s Windowsill“.